tt

N
2-
la
nt

3,
27
ft

in

u-
T,
N

An
N

in
1.
ie
N

be dm
nn
;$

oO
A

N
.}
7

Zwanzigstes Kapitel

397
Die Schwierigkeit, die sich ergab bei der Umsetzung:
I. 1000 7 + 1000m | , .
A m, WUrde Teduziert auf die Schwierigkeit bei Um-
I. 2000
setzung der Reste:
TI. .0.........400m
IL (1) 200 Geld + 200c Ware + (2) 2000 Ware, oder, um die Sache
noch klarer zu machen:
I. 200m + 200m.
IX. (1) 200 Geld -+ 200c Ware + (2) 200c Ware.

Da in II, Teil 1, 2000 Ware sich umgesetzt gegen 200 Im (Ware),
und da alles Geld, was bei diesem Umsatz von 400 Waren zwischen
I und II zirkuliert, zurückfließt zu dem, der es vorgeschossen hat,
I oder IT, so ist dies Geld, als Element des Umsatzes zwischen I und II,
in der Tat kein Element des Problems, das uns hier beschäftigt. Oder
anders dargestellt: Unterstellen wir, daß in dem Umsatz zwischen
200 Im (Ware) und 200 IL«(Ware von II, Teil 1) das Geld als Zahlungs-
mittel fungiert, nicht als Kaufmittel und daher auch nicht als „Zirku-
lationsmittel‘‘ im engsten Sinn, 8o ist klar, da die Waren 200 Im und
200 ITe (Teil 1) von gleichem Wertbetrag [sind], daß Produktionsmittel
vom Wert von 200 sich austauschen gegen Konsumtionsmittel zum
Wert von 200, daß das Geld hier nur ideell fungiert und kein Geld zur
Zahlung von Bilanz von dieser oder jener Seite wirklich in Zirkula-
tion zu werfen ist. Das Problem tritt also erst rein hervor, wenn wir
die Ware 200 Im und ihr Aequivalent, die Ware 200 IIe (Teil 1) auf
beiden Seiten I und II wegstreichen.

Nach Beseitigung dieser beiden Warenbeträge von gleichem Wert
(I und IT), die sich wechselseitig saldieren, bleibt also der Rest des
Umsatzes, worin das Problem rein hervortritt, nämlich:

I. 200m Ware.
IL. (1) 200c Geld + (2) 200c Ware.

Hier ist klar: II, Teil 1, kauft mit 200 Geld die Bestandteile
seines fixen Kapitals 200 Im; damit ist das fixe Kapital von II, Teil 1,
in natura erneuert und der Mehrwert von I, im Wert von 200, ist
aus Warenform (Produktionsmitteln, und zwar Elementen von fixem
Kapital) in Geldform verwandelt. Mit diesem Geld kauft I Konsum-
tionsmittel von IT, Teil 2, und das Resultat ist für II, daß für Teil 1
ein fixer Bestandteil seines konstanten Kapitals in natura erneuert
ist, und daß für Teil 2 ein anderer Bestandteil (welcher Verschleiß von
fixem Kapital ersetzt) in Geld niedergeschlagen; und dies dauert
jährlich fort, bis auch dieser Bestandteil in natura zu erneuern,

Die Vorbedingung ist hier offenbar, daß dieser fixe Bestandteil
des konstanten Kapitals II, der seinem ganzen Wert nach in Geld
rückverwandelt und daher jedes Jahr in natura zu erneuern ist (Teil1),
gleich sei dem Jahresverschleiß des andern fixen Bestandteils des
konstanten Kapitals II, der noch in seiner alten Naturalform fort-
fungiert, und dessen Verschleiß. der Wertverlust, den es auf die Waren