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Zwanzigstes Kapitel

Kapital, oder wenn der Rest Im gleich IIe (1) gesetzt wird, derselbe
UVeberschuß in Geld auf Seite von Im, nicht verwandelbar in Konsum-
tionsmittel.

Im zweiten Fall, wo ITIe (1) kleiner als IIc (2), bleibt ein Defizit
in Geld auf Seite von 200 Im und IIe (2) und gleicher Ueberschuß von
Ware auf beiden Seiten, oder wenn der Rest Im gleich IIc (2) gesetzt
wird, ein Defizit in Geld und Ueberschuß in Ware auf Seite von II« (2):

Setzen wir die Reste Im stets gleich II (1) — da die Aufträge die
Produktion bestimmen und es an der Reproduktion nichts ändert,
wenn‘ dies Jahr mehr fixe Kapitalbestandteile, nächstes mehr zir-
kulierende Kapitalbestandteile des konstanten Kapitals II und I'produ«
ziert werden —, So wäre im ersten Fall Im rückverwandelbar in Konsum.
tionsmittel, nur wenn I damit einen Teil des Mehrwerts von II kaufte,
dieser also, statt verzehrt zu werden, von I als Geld aufgehäuft würde;
im zweiten Fall wäre nur abzuhelfen, wenn I selbst das Geld ausgäbe,
also die von uns verworfene Hypothese. ,

Ist II. (1) größer als ITc (2), so ist Einfuhr fremder Ware nötig
zur Realisierung des Geldüberschusses von Im. Ist IIe (1) kleiner
als IIe (2), so umgekehrt Ausfuhr von Ware II (Konsumtionsmittel)
zur Realisierung des Verschleißteils IIc in Produktionsmitteln. ' In
beiden Fällen ist also auswärtiger Handel nötig. .

Gesetzt auch, es sei für Betrachtung der Reproduktion auf
gleichbleibender Stufenleiter anzunehmen, daß die Produktivität aller
Industriezweige, also auch die proportionellen Wertverhältnisse ihrer
Warenprodukte konstant bleiben, so würden dennoch die beiden letzt-
erwähntem Fälle, wo IIc (1) größer oder kleiner als IIe (2), immer
Interesse bieten für die Produktion auf erweiterter Stufenleiter, wo
sie unbedingt eintreten können.
3. Resultate. |

Mit Bezug auf den Ersatz des fixen Kapitals ist allgemein zu
bemerken:

Wenn — alle andern Umstände, also nicht nur die Stufenleiter
der Produktion, sondern namentlich auch die Produktivität der Ar-
beit als gleichbleibend vorausgesetzt — ein größerer Teil des fixen
Elements von ILe abstirbt als das Jahr vorher, also auch ein größerer
Teil in natura zu erneuern ist, so muß der Teil des fixen Kapitals,
der erst auf dem Weg seines Absterbens und bis zu seinem Todes-
termin einstweilen in Geld zu ersetzen ist, in derselben Proportion
abnehmen, da nach der Voraussetzung die Summe (auch die Wert-
summe) des in II fungierenden fixen Kapitalteils dieselbe bleibt. Es
führt dies aber folgende Umstände mit sich. Erstens: Besteht ein
größerer Teil des Warenkapitals I aus Elementen des fixen Kapitals
von ILe, so ein um so viel geringerer Teil aus zirkulierenden Bestand-
teilen von IIc, da die Gesamtproduktion von I für IIe unverändert
bleibt. Wächst ein Teil derselben, so nimmt der andere ab und um-
gekehrt. Anderseits bleibt aber auch die Gesamtproduktion der

Das Kanital. IT.