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Einundzwanzigstes Kapitel

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daß es ganz vom Stammkapital losgetrennt wird, um als neues Geld-
kapital in einem neuen selbständigen Geschäft angelegt zu werden.

Wenn die Verkäufer des Mehrprodukts A, A’, A” ete. (I) selbes
erhalten haben als direktes Ergebnis des Produktionsprozesses, der
außer dem auch bei einfacher Reproduktion erheischten Vorschuß
in konstantem und variablem Kapital keine weiteren Zirkulations-
akte voraussetzt, wenn sie ferner damit die reale Basis der Reproduk-
tion auf erweiterter Stufenleiter liefern, in der Tat virtuell zusätz-
liches Kapital fabrizieren, so verhalten sich dagegen die B, B’, B”
ete. (I) verschieden, 1. Erst in ihrer Hand wird das Mehrprodukt
der A, A’, A” ete. aktuell fungieren als zusätzliches konstantes
Kapital (das andere Element des produktiven Kapitals, die zusätz-
liche Arbeitskraft, also das zusätzliche variable Kapital, lassen wir
einstweilen außer acht); 2. damit es in ihre Hände komme, ist ein
Zirkulationsakt erforderlich, sie haben das Mehrprodukt zu kaufen.

Ad 1 ist hier zu bemerken, daß ein großer Teil des Mehrprodukts
(virtuell zusätzlichen konstanten Kapitals), produziert durch A, A’,
A” (I), zwar in diesem Jahr produziert wird, aber erst im nächsten
Jahr oder noch später aktuell in den Händen von B, B’, B” (I) als
industrielles Kapital fungieren kann; ad 2 fragt sich, wo kommt
las zu dem Zirkulationsprozeß nötige Geld her?

Soweit die Produkte, die B, B’, B” ete. (I) produzieren, selbst
wieder in natura in ihren Prozeß eingehen, versteht es sich von selbst,
daß pro tanto ein Teil ihres eigenen Mehrprodukts direkt (ohne
Zirkulationsvermittlung) übertragen wird in ihr produktives Kapital
and hier eingeht als zuschüssiges Element des konstanten Kapitals.
Pro tanto sind sie aber auch keine Vergolder des Mehrprodukts von
A, A’ ete. (I). Hiervon abgesehen, wo kommt das Geld her? Wir
wissen, daß sie ihren Schatz gebildet wie A, A’ ete., durch Verkauf
ihrer respektiven Mehrprodukte, und nun ans Ziel gelangt sind, wo
ihr als Schatz aufgehäuftes, nur virtuelles Geldkapital nun effektiv
als zusätzliches Geldkapital fungieren soll. Aber damit drehen wir
uns nur im Zirkel. Die Frage ist immer noch, wo das Geld herkomme,
das die B’s (I) früher der Zirkulation entzogen und aufgehäuft?

Wir wissen jedoch schon aus der Betrachtung. der einfachen
Reproduktion, daß sich eine gewisse Geldmasse in den Händen der
Kapitalisten Lund II befinden muß, um ihr Mehrprodukt umzusetzen.
Dort kehrte das Geld, das nur zur Verausgabung als Revenue in Kon-
sumtionsmitteln diente, zu den Kapitalisten zurück im Maß, wie sie
es vorgeschossen zum Umsatz ihrer respektiven Waren; hier erscheint
dasselbe Geld wieder, aber mit veränderter Funktion. Die A’s und die
B’s (I) Eefern sich abwechselnd das Geld zur Verwandlung von Mehr-
produkt in zusätzliches virtuelles Geldkapital und werfen abwechselnd
das neugebildete Geldkapital als Kaufmittel in die Zirkulation zurück,

Das einzige, was hierbei vorausgesetzt, ist, daß die im Land be-
findliche Geldmasse (Umlaufsgeschwindigkeit etc. als gleich gesetzt)
hinreicht sowohl für aktive Zirkulation wie für Reserveschatz — also