Sachregister.
geseilschaftlichen Produktionspro-
zeß, S. XXIII; Ausgangspunkt der
Betrachtung im Tableau &cono-
mique, 5. 303.

Ersatz: Grenze zwischen Reparatur und
Ersatz fließend, S. 137; in Land-
wirtechaft und Eisenbahn unmöglich
zu ziehen, S. 138-141.

Europa: nach dem Krieg von Krisen
erschöpft, S. XXIX; überseeische
Wechselfristen, S. 207.

Fabrik: Arbeiter findet sich leichter
zurecht als Intellektueller, S. XV;
Kontinuität wenig unterbrochen.
8. 72.

Fetischismus: S. 182,

Fischerei: ihre Rolle bei Smith in der
Ersetzung des gesellschaftlichen Ka-
pitals, S. 168.

Flandern: Culture derobee, S. 198.

Frais Jjaux: Kauftätigkeit, 8. 95; Er-
haltung der umlaufenden Masse
Goldes und Silbers, 5.100; Zirkula-
tionskosten S. 111: Goldproduktion
in der kapitalistischen Produktion,
S. 292.

Frankfurt: Frieden 1871, setzt Kriegs-
entschädigung fest, S. XXVI.

Frankreich: deutsch - französischer
Krieg 1870/71, S. XXI; deutsche
Reparationslieferungen, S.XXVI.

Freihandelsschule: vor dem Krieg Klein-
staaten freihändlerisch, S. XXVII;
verwechselt Kapitalzirkulation mit
Warenaustausch, S. 424.

Fruchtfolge: 8. 202.

Fruchtwechselwirtschaft: S. 198.

Geistlicher: verdient so viel wie Ar-
beiter, S. 443,

Geld: Theorie bietet dem Arbeiter
Schwierigkeiten, S. XV; übermäßi-
ge Papiergeldausgabe nach dem
Weltkrieg, S.XX-XXI; Entwer-
tung senkt Löhne und erhöht Preise,
S. XXVI; Form des Arbeitslohnes,
S. 8; allgemeine Aequivalentform,
S. 8; mit Geldkapital verwechselt,
S. 10; notwendig zur Zahlung des
Arbeitslohnes, S. 33; notwendig zur
Zahlung der Privatkonsumtion des
Kapitalisten, S. 33; Weltgeld, 8.77;
Metallgeld und Kaufmannskapital,
Das Kanital. IT.

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8.79; Menge und Zirkulationsge-
schwindigkeit, 8.80; Ersatz des
Materials faux frais, S. 99-100; Auf-
häufung während der Abnützung
des fixen Kapitals, S. 123; fixes Ka-
pital auf einmal vorgeschossen, nur
stückweise zurückerhalten, S. 128;
durch Aufhäufung und Veraus-
gabung des Amortisationsfonds er-
gibt sich eine ständig wechselnde
Proportion zwischen Schatz und
in Zirkulation befindlichem Geld,
8.140-141; Unterschied im Umschlag
zu dem des produktiven Kapitals,
3. 146-147; von Physiokraten bei Be-
trachtung des Umschlags ausge-
schlossen, S. 147; Teil des zirku-
lierenden Kapitals, S. 162, 163;
money at call und money not at call
gleichgesetzt mit fixem und zirku-
lierendem Kapital, S. 184; als Geld-
kapital in der Kaufzeit erforderlich,
S. 208-209; Zuschußkapital muß in
Geldform vorhanden sein, S. 218; bei
Preisfall Abnahme der zirkulieren-
den Menge, S. 237; freigesetztes Ka-
pital kein zuschüssiges Element des
Geldvorrats, S. 240; Akkumulation,
3. 269; Verwandlung des Mehrwerts
aus Ware, S, 273; Masse des um-
laufenden Geldes, 8.273; Ersatz
üdes Verschleißes, S. 274; in. der
Goldproduktion Naturalform des
Mehrwerts und Lohns, S. 274; Vor-
handensein des Mehrwerts ändert
nichts an den Gesetzen der Geld-
zirkulation, 5.277; Frage nach
seiner Herkunft zur Zirkulation
Aes Mehrwerts nur Scheinproblem,
S. 278-280; Kapitalist Ausgangs-
punkt der Zirkulation, S. 280; von
der Kapitalistenklasse zur Reali-
sierung des Mehrwerts in Zirkulation
geworfen,und zwaralsKaufmittel für
individuelle Konsumtion, 5S. 281;
Mehrwert besteht zum Teil in Geld,
S. 284; umlaufende Masse durch
Wechsel der Verteilung des Wert-
produkts nicht beeinflußt, S. 285;
Steigerung der zirkulierenden Masse
infolge Preiserhöhung, S. 288; Kreis-
lauf und Umlauf entgegengesetzte