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konstanten, S.119; seine Eigenschaft
gilenurfürArbeitsprozeß, S.120-121;
Fixität wächst mit Dauerhaftigkeit
der Arbeitsmittel, S. 121; Ver.
wechslung mit konstantem, S. 121
—122; 'stoffliche Eigenschaften
zu seinen Eigenschaften gemacht,
5.122; Rolle der lokal fixierten
Arbeitsmittel, S. 123; neben den
Arbeitsmitteln häuft sich infolge der
eigentümlichen Zirkulation Geld
auf, S. 123-124; Formbestimmtheit
entspringt nur dem produktiven,
nur aus Umschlag, nicht aus Ver.
wertungsprozeß, 58. 126-127, 156:
auf einmal in Geld vorgeschossen,
nur stückweise Zzurückerhalten,
S. 127-128; verschiedene Lebens-
dauerder Elemente bei Eisenbahnen,
S. 128-129; verschiedener Ersatz
(stückweise und auf einmal), S. 131;
erweiterte Reproduktion im Lauf
der Erneuerung, S. 131; seine Er-
haltung durch Arbeitsprozeß, 8.132;
seine Instandhaltung, S. 133; das
darin angelegte Kapital gehört zum
zirkulierenden, 5.133; Repara-
turen verteilen sich verschieden auf
seine Lebenszeit, S. 134; das in
Reparaturen angelegte Kapital eher
zirkulierend. als fix, S. 135; quali-
Stative Unterschiede gegenüber dem
zirkulierenden in quantitative um-
zuwandeln, nur im Kreislauf des
Geldkapitals möglich, S. 142; trotz
langsamen Umschlags des fixen
kann infolge des raschen Umschlags
des zirkulierenden das im Lauf des
Jahres umgeschlagene Kapital
größer als das vorgeschossene sein,
S. 143; Zusammenhang zwischen
seinem Lebenszyklus und Krisen,
S. 144; Physiokraten, S. 147; bei
Smith einziger Fortschritt Verall
gemeinerung der Kategorien, S. 148
im wesentlichen gleich Arbeits.
mittel, S. 153; mit konstantem ver-
wechselt, 5.158; Teildesgesellschaft-
lichen Reichtums (Smith), S. 166;
stammt aus zirkulierendem, S. 167;
besondere Rolle des dem Boden ein-
verleibten Kapitals. SS. 168.169:

Register.
Ricardo führt Unterschied zu zir-
kulierendem nur auf verschiedene
Dauerhaftigkeit zurück, S. 172, 177;
Smithsche Konfusion von späteren
Oekonomen übernommen, S. 176;
Unterschied zum zirkulierenden bei
Ricardo „un wesentliche Einteilung“
S. 180; gleich produktives Kapital,
S. 184; gleich konstantes Kapital
S. 184; gleich money not at call,
S. 184; praktischer Unterschied zu
zirkulierendem, S. 187; wächst meist
gleichzeitig mit vorgeschossenem,
S. 190; Wirkung verzögerten Rück-
Ausses, S. 192; Beschränkung der
Produktion, S. 212; Zuschußkapital
für Reparaturen, S. 268; von der
Nettorevenue auszuschließen, 8.308
—309; seine Reproduktion, .S. 384;
Krise bei einfacher Reproduktion
infolge Verschiebung in seinem Er-
satz, S. 400; relative Ueberpro-
duktion, S. 401; Geld zu seinem
Ankauf auf einmal in Zirkulation
geworfen, S. 408-409; seine Rolle
in der Akkumulation, S, 449.

Kapital, flüssiges (siehe Kapital, zirku-
lierendes).

Kapital, industrielles: Geld-, Waren-
und produktives Kapital, seine drei
verschiedenen Formen, S. 26; schließt
Klassengegensatz zwischen Kapita-
listen und Arbeiter ein, S. 29; wälzt
Gesellschaft um, S. 29; ordnet sich
Geld- und Warenkapital unter 8.29;
befindet sich gleichzeitig in allen
drei Kreislaufstadien, S. 68; Teilung
in bestimmten Verhältnissen durch
Kontinuität bedingt, S. 70; Unter-
schied zwischen jährlichen und ur-
sprünglichen Vorschüssen von spä-
teren  Physiokraten darauf über-
tragen, S. 147; Pächterkapital sein
Repräsentant, S. 304; Geld- und
industrielles Kapital, S. 352.

Kapital, konstantes: dient zum Teil in
wiederholten Arbeitsprozessen;S.27;
fixes Kapital bildet einen Teil von
ihm, S. 119; verwechselt mit fixem
Kapital, S. 121-122, 158, 184; zirku-
lierendes mit variablem zusammen-
gehörig, S. 125: durch identisches