Sachregister. ;
Verhalten des variablen Kapitals
und der zirkulierenden Teile des kon-
stanten Kapitals im Umschlag der
Unterschied in der Verwertung ver.
steckt, S. 158, 175; verschiedene Zir-
kulation des variablen und konstan.
ten zirkulierenden Kapitals, S. 245;
neues bei einfacher Reproduktion
produziert, S.313, 364; in der gesell-
schaftlichen Produktion, S.326-327;
in beiden Abteilungen der gesell-
schaftlichen Produktion, S. 337; in
Abteilung I, S. 360.

Kapital, produktives: schafft Wert und
Mehrwert, S.6; seine Funktion,
5.12; seine Formel, S. 35: sein
Kreislauf bedeutet Reproduktion,
S. 35; in seinem Kreislauf G nur ver-
schwindende Form, S. 44; seine ex-
plizite Formel, S. 45; seine Eigen-
schaften nicht aus seiner Existenz
in Produktionsmitteln abzuleiten,
S, 51; P’ wird beim Wiederbeginn
des Kreislaufs zu P, S. 52; sein Kreis-
lauf erscheint der klassischen Oeko-
nomie als charakteristischer des
industriellen Kapitals, S. 55; Ver-
wandlung in Warenkapital nicht nur
Resultat des Stellenwechsels, son-
lern wirkliche Verwandlung. von
Wert und Gebrauchswert in der
Produktion, S. 63; Entwertung oder
Höherbewertung durch Wertwechsel,
5. 75-76; latentes bildet brachliegen-
les Kapital, S. 87-88; Produktivität
wächst, je mehr sich Arbeits- und
Produktionszeit decken, S. 89; als
Vorrat, S. 103; Transportindustrie
eigene Anlagesphäre,. S. 114; fixes
und zirkulierendes Kapital ent-
springen nur aus ihm, S. 127, 153;
Unterschied im Umschlag zu dem des
Geldes, S, 146-147; Smith verwech-
selt seine Teilung mit Anlagesphären
des Kapitals, S. 149; gleich fixes Ka-
pital, S. 184; Vorrat potentiell pro-

duktives Kapital, S. 200-201; Masse
des fungierenden bestimmt durch
Verhältnis der Umlaufezeit zur Um-
schlagszeit, S. 222; Akkumulation
durch Verwandlung von Mehrwert in
produktives Kapital bewerkstelligt,

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S. 420; je größer es ist, desto größer
das Mehrprodukt, S. 428. ;
Kapital, variables: verwechselt mit
zirkulierendem, S, 121-122, 158,
184; mit zirkulierendem konstanten
zusammengehörig, 5S.125;. durch
;dentisches Verhalten des variablen
and der zirkulierenden Teile des
constanten Kapitals im Umschlag
ler Unterschied in der Verwertung
verdeckt, S. 158, 175; seine Rolle
verwischt, S. 170; bei Ricardo gleich
zirkulierendes Kapital, S. 172:173;
verschiedene Zirkulation des varia-
blen und konstanten zirkulierenden
Kapitals, S, 245; nur das im Arbeits-
prozeß wirklich angewandte produ-
ziert Mehrwert, S. 248; und Arbeits-
lohn, S. 321-322; als Teil des jähr-
ich geschaffenen Wertes, S. 326; in
beiden Abteilungen der gesellschaft.
lichen Produktion, S. 336; als Geld-
kapital, S. 376; setzt sich nicht in
Revenue um, S. 383; in der Gold-
produktion, S. 404; in der Form von
Geldkapital vorgeschossen, S. 410.
Kapital, zirkulierendes: Umschlag, 5.85;
alle stofflichen Bestandteile außer
den Arbeitsmitteln, S. 119; Hilfs-
stoffe, S. 120; verwechselt mit varia-
blem, S. 121-122, 158; variables mit
zirkulierendem konstanten zusam-
nengehörig, S. 125; sein Vorschuß
in kürzeren Zeitabständen, 8.126;
Formbestimmtheit entspringt : nur
dem produktiven Kapital, nur aus
Umschlag, nicht aus Verwertungs-
prozeß, S. 126-127, 153; mit Zirku-
lationskapital verwechselt, S. 127;
seine Elemente im kontinuierlichen
Produktionsprozeß fixiert wie fixes,
jedoch stets neue Exemplare : der-
selben Gattung, S. 128; das zur
Instandhaltung des fixen Kapitals
angelegte Kapital gehört zum zirku-
üerenden, S. 133 ; das in Reparaturen
angelegte Kapitaleher zirkulierendes
als fixes, S. 135; qualitativer Unter-
schied im Umschlag gegenüber dem
fixen inquantitativen umzuwandeln,
dies nur im Kreislauf des Geld-
kapitals möglich, S. 142; trotz des