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langsamen Umschlags desfixen Kapi
tals kann infolge des raschen Um-
schlags des zirkulierenden das im
Laufe des Jahres umgeschlagene
Kapitalgrößerals das vorgeschossene
sein, S.143; Physiokraten, S.147; bei
Smith einziger Fortschritt Verall-
gemeinerung der Kategorien, S.148.:
Kaufmannskapital als Beispiel,
S. 149-150; von Smith mit Zirkula-
tionskapital verwechselt, S. 151; im
wesentlichen gleich Arbeitslöhnen
plus Rohstoffe, S. 153; durch iden.
tisches Verhalten des variablen und
der zirkulierenden Teile des kon-
stanten Kapitals im Umschlag Un.
berschied in der Verwertung ver
deckt, S. 158; Geld ein Teil, S. 162,
163; Teil des gesellschaftlichen
Reichtums bei Smith, S. 166; Quelle
des fixen, S. 167; Lebensmittel des
Arbeiters, S. 170; mit ihnen gleich
gestellt, S. 172; Ricardo führt Un-
terschied zu fixem auf verschiedene
Dauerhaftigkeit zurück, S. 172,
177; gleich Arbeitslohn bei Ricardo,
S. 172.173; gleich variables Kapital
bei Ricardo, S. 173; diese fallen vom
Standpunkt der fertigen Phänomene
zusammen, 5. 173; bei Ricardo ver
schwinden Arbeitsmaterialien ganz,
S. 174; Smithsche Konfusion von
späteren Oekonomen übernommen,
3.176; Unterschied zu fixem bei
Ricardo „un wesentlicheEinteilung“‘,
S. 180; Verhältnis der Arbeiterzahl
zu gegebenem zirkulierenden Ka-
pital bestimmt Lohnhöhe, S. 183;
gleich Warenkapital, S. 184; gleich
Arbeitslohn, S. 184; gleich money at
call, S. 184; praktischer Unterschied
zu fixem, 5.187; Wirkung verzöger-
ten Kapitalrückflusses, S. 192; un-
gleichmäßige Verteilung der Auslage,
S. 197; Methode, Kapitalauslagen
gleichmäßig über das ganze Jahr zu
verteilen, erfordert größeres zirku-
lierendes Kapital, S. 198; Fehlen
führt zur Einschränkung der Produk-
tion, S. 212; falls Verkürzung der
Kapitalanlage unmöglich, Zuschuß
notwendig, S. 213: verschiedene

Register,
Zirkulation des variablen und kon-
stanten Teils, S. 245.
Kapitalismus: Profitstreben und Pri-
vateigentum an Produktionsmitteln,
S. XXIII; kapitalistische Produk-
tion zersetzt auf Selbstbedarf
gerichtete, S. 13; Kapitalistische
Warenproduktion wird ‚allgemeine
Form der Warenproduktion, 8. 14;
kapitalistische Produktion über-
gipfelt alle früheren Epochen, S. 14;
in der kapitalistischen Produktion
jede Ware Warenkapital, S. 64; auf
unentwickelter Stufe große Arbeiten
auf öffentliche Kosten oder mit
Zwangsarbeit ausgeführt, 5S. 189;
bei kapitalistischer Organisation Stö-
rungen, bei kommunistischer Vor-
ausberechnung, S. 264; Bildung des
Goldschatzes im 16. Jahrhundert,
S. 290; gesellschaftliche und kapita-
listische Produktion, S. 362; kapi-
talistische Gesellschaft als Aktien-
gesellschaft, S. 370; Ueberschüsse
Uebel der kapitalistischen Produk-
tion, 5.401; anarchische Elemente,
S.401; Gleichgewicht der kapita-
listischen Produktion, Zufall, S. 425;
Akkumulation ihre Triebfeder,
8. 432,
Kapitalist: hat mit Arbeiter im Zirku-
lationsprozeß gewisse gemeinsame
Interessen, S.XIX;. Geldentwer-
tung vorteilhaft für manche Kapi-
talisten, S. XXVI; Regierungen als
Kapitalisten, S.65; jeder indu-
strielle Kapitalist Kaufmann, S. 77;
Kauf und Verkauf seine Haupt-
tätigkeit, S. 95; Ausgangspunkt der
Geldzirkulation, S. 280; Industri-
eller teilt Mehrwert mit andern Per-
sonen, S, 281; wirft Geld zur Reali-
sierung des Mehrwerts in Zirku-
lation, und zwar als Kaufmittel für
individuelle Konsumtion, S. 281;
Mehrwert befindet sich zuerst in der
Hand des Industriellen, S. 359; ver-
kaufen aneinander über den Wert
(Destutt de Tracy), S. 412; machen
Profit durch Rückfluß des Arbeits-
lohnes (Destutt de Tracy), S. 413;
Verkauf an müßigye ale Proftauelle