Sachregister.
(Destutt de Tracy), S. 416; als
Häuservermieter, S. 444.

Kauf: Teil der Umlaufszeit, S. 91;
dauert gewöhnlich kürzer als Ver-
kauf, S. 91; Tantieme der Ein-
käufer, S.91; Kaufzeit schafft
keinen Wert, S. 94; Funktion wird
jurch Uebertragung an Kaufmann
nicht produktiv, S. 95; Kauftätig-
keit gehört zu den faux Irais, S, 95;
Kaufzeit erfordert Geld als Geld-
kapital, S. 208-209; Kauftermine
und Spekulation, S. 209,

Kaufmann: einziger Käufer für Massen-
produktion, 5. 46; beim Verkauf an
ihn geht Zirkulation des einzelnen
Kapitalisten scheinbar ungestört
weiter, S.46; jeder industrielle
Kapitalist Kaufmann, 5.77; Kaufs-
und Verkaufsfunktion wird durch
Uebertragung an ihn nicht produk-
tiv, 5.95; Arbeit seiner Agenten
kann, obwohl unproduktiv, Mehr
arbeit sein, S. 96; dringt in Hausin
dustrie ein, 5.196; Vermittler, S.391.

Kaufmannskapital: umfaßt Waren aller
Produktionsweisen, 5.77; seine Rolle
bei Sismondi, 5.78; Metallgeld, 8.79;
modifiziert Umschlag,S.147; Beispiel
bei Smith für zirkulierendes Kapital,
S. 149; Gegensatz zu Geldkapital,
S. 359.

Kirchenväter: predigen Askese, S. 32,

Klassen: Klassenkampf dem Prole-
tariat durch ökonomische Verhält-
nisse aufgedrängt, S.XV, XVI; durch
Weltkrieg in ein neues Stadium ge-
bracht, S.XVI; ihre Scheidung Vor-
aussetzung des Kaufes der Arbeits.
kraft, S. 9; Gegensatz zwischen Ar-
beiter und Kapitalisten im Dasein
des industriellen Kapitals einge-
schlossen, 5.29; Zirkulation zwischen
ihnenimTableau &conomique, S. 303.

Kleinhandel: vermittelt Konsumtion
des Kapitalisten, S. 33.

Klöster: im Mittelalter Buchführung
in der Landwirtschaft nur in den
Klöstern, S. 98 n.

Kommunikation (siehe Transport).

Kommunismus: Owen stützt sich auf
Ricardo, S.XLIII: bei kommu-

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nistischer Organisation der Gesell-
schaft fällt Geldkapital fort, S. 264;
bei kommunistischer Organisation
Vorausberechnung, S. 264.

Konjunktur: beeinflußt Umlaufszeit,
S. 266.

Konsumtion: tägliche des Arbeiters
Voraussetzung des Verkaufs der
Arbeitskraft, S.13; im Kreislauf des
Geldkapitals erscheint nur produk-
tive, S. 31; des Kapitalisten durch
Geld vermittelt, S. 833; Verwertung
des Kapitals schließt wachsende
Konsumtion des Kapitalisten ein,
S. 40; produktive, S. 45, 61; indi-
viduelle und produktive vom Kreis-
lauf des Warenkapitals umschlossen,
S. 61, 66; durch Ortsveränderung be-
dingt, S. 112; mangelnde Konsum-
kraft und relative Ueberproduktion
als Krisenursachen, S. 265 n; indi-
viduele und produktive, 8.268;
Geld als Kaufmittel für individuelle
von Kapitalistenklasse in Zirkula-
tion. geworfen, S. 281; Krise und
Luxus, S, 349; Erklärung der Krisen
aus Mangel an zahlungsfähiger Kon-
sumtion eine Tautologie, S. 350;
Konsumenten zahlen nach Smith
den gesamten Produktenwert, 8.371:
Ueberproduktion und Unterkon-
sumtion, S, 432,

Konsumtionsfonds: und Vorrat, S. 103,
110; Teil des gesellschaftlichen
Reichtums bei Smith, S. 166; für
Kapitalismus notwendig, S. 434..

Konsumtionsmittel: Produktion, S. 309.
311; bilden Kapital für Kapitalisten,
aber Revenue für Gesellschaft,
35. 312-313; und Produktionsmittel,
S. 336; Austausch von I (v+m)
gegen IIc, S. 339; notwendige und
Luxus, S, 343; ihr Wert gleich jähr-
lichem Wertprodukt, 8, 363.

Kontinwität: durch Kriegunterbrochen,
S.XXII, XXIV ; hält Proportionali-
tät aufrecht, S. XXIII; charak.
teristisches Merkmal der kapitalisti-

schen Produktion, 5.69; bedingt

gewisse Verhältnisse in der Teilung

des industriellen Kapitals, S. 70;

für individuelle Kapitale und