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S. 133; Arbeiter wird zum Miteigen:
tümer, 5.133; ihre Entwicklung
verkürzt Arbeitsperiode, S. 190; als
Produktionsmittel in der Eisenpro-
duktion, S, 362; Auflösung des Pro-
duktenwertes, S. 368-369; Teiler-
satz, S. 384; Zins und Ersatz bei
Vermietung, S. 410.

Mehrarbeit: Quelle des Profits des
Kapitalisten (Pamphlet von 1821),
S. XLI; des kaufmännischen Agen.
ten, S. 96; und notwendige Arbeit,
S. 363; Akkumulation gleich Aende-
rung der konkreten Verwendung der
Mehrarbeit, S. 427,

Mehrprodukt: Vorhandensein der stoff.
lichen Elemente des zusätzlichen
produktiven Kapitals im Mehrpro
dukt Vorbedingung der Reproduk-
tion auf erweiterter Stufenleiter,
S. 67; durch sukzessiven Verkauf
Schatz gebildet, S. 426 ; desto größer.
je größer produktives Kapital,
S. 428; Kapitalisten liefern sich
gegenseitig Geld zu seiner Ver
wandlung in zusätzliches Geld
kapital, S. 429.

Mehrwert: Marxsche Theorie an:
gebliches Plagiat an Rodbertus,
S. XXXVI—XLVIII; Aufschlag
auf den Wert (Merkantilisten‘
S. XXXVIII; Verwandlung in
Profit und Grundrente (Smith),
S.XXXIX; Verhältnis zum Arbeits.

lohn (Ricardo), S.XLI; Ricardos
Theorie als Grundlage der Bekämp
fung der Bourgeoisie, S. XLIII; Ver
hältnis zu Wert, S.XLV, XLVI.
macht Ware zum Warenkapital,S.16;
Zirkulation, S. 19, 21; erscheint im
Kreislauf des Geldkapitals in Geld.
form, S. 31; Zirkulation trennt sich
von der Zirkulation des Waren:
produkts, S. 37; an Kreislauf des
Kapitalsgebunden, S. 40; allgemeine
Tendenz der kapitalistischen Pro-
duktion, S. 49; teils verzehrt, teils
kapitalisiert, S. 49; im Verkauf re-
alisiert, S. 92; Rolle der Natur in
seiner Produktion, S. 170; Geheimnis
seiner Produktion bei politischer
Oekonomie verschüttet. S. 176: sein

Register.
Verhältnis zum Preis der Arbeit
auf Verteilung der Lebensmittel
zwischen Arbeiter und Kapitalisten
von Einfluß, S. 183; Rolle beim
Umschlag, SS. 246; dJahresrate
gleich Rate multipliziert mit der
Zahl der Umschläge, S. 246; nur
durch das im Arbeitsprozeß wirk-
lich angewandte variable Kapital
produziert, S. 248; Jahresratedurch
durchschnittliche Rate bestimmt,
S. 253; Teil des ursprünglich vor-
geschossenen Kapitals kann kapi-
talisierter Mehrwert sein, S. 268;
einfache Reproduktion bei unpro-
duktiver Verzehrung, S. 273; Ver-
wandlung aus Ware in Geld, 8.273;
in der Goldproduktion, S. 274; sein
Vorhandensein ändert nichts an
den Gesetzen der Geldzirkulation,
S.277; Frage nach der Herkunft des
Geldes zu seiner Zirkulation nur
Scheinproblem, 58. 278-280; . vom
industriellen Kapitalisten mit an-
dern Personen geteilt; S. 281; Ka-
Pitalistenklasse wirft Geld zur Rea-
lisation in die Zirkulation, S. 281;
besteht zum Teil in Geld, S. 284;
als Teil des jährlich geschaffenen
Wertes, S. 326; absoluter und rela-
tiver, S. 327; Ueberschuß über den
Wert der Produktionsmittel und
der Arbeitskraft, S. 330; durch das
vom Kapitalisten selbst in Zirku-
lation geworfene Geld versilbert,
S. 357; in verschiedene Kategorien
gespalten, S. 359; in Geld aufge-
schatzt, S. 404; kostet die Kapita-
listenklasse nichts, S. 406; zur Ak-
kumulation in produktives Kapital
verwandelt, S. 420.

Werkantilsystem: Mehrwert ein Wert-
aufschlag, S.XXXVIII; predigt
Askese, S. 32; legt Warenproduk
tion seiner Betrachtung zugrunde,
S..34; Kreislauf des Geldkapitals
Grundlage ihrer Betrachtung,
S. 67,

Mexiko: Silberproduktion, S. 402.

Miete: Reparaturen, S. 136; zirkuliert
Häuserwert, S. 409; enthält Zins
und Ersatz. S. 410.