Sachregister.

Mülchereien: in großem Umfang nur in
großen Städten möglich, S. 93.

Mittelalter: Verlegung der Märkte auf
Festtage, S. 94; Buchführung in der
Landwirtschaft nur in Klöstern,
S. 98n.

Monetärsystem: Ausdruck des Kreis-
laufs des Geldkapitals, S. 34.

Money at call und money not at call
(siehe Geld}.

Monopol: durch Störungen gestärkt,
S. 74.

Moskau: Hausindustrie, S. 196.

Nachfrage: zusammen mit Angebot als
Ursache des Wertes angesehen,
S. XVI; nach Zahlung, S.47; des
Kapitalisten stets kleiner als seine
Zufuhr, 8.83; nach Produktionsmit-
teln kleiner als Größe des Kapitals,
S. 84; nach Arbeitskraft sinkt rela-
tiv im Lauf der Entwicklung, S. 84;
Vorrat muß für ihre Deckung aus-
reichen, S. 109.

Nachtarbeit: bezweckt Brachliegen des
produktiven Kapitals abzukürzen,
5. 88, 194,

Natur: ihre Hilfe in der Mehrwerts-
produktion, S. 170; bedingt Unter-
brechungen des Arbeitsprozesses,
S. 194; beeinflußt in der Landwirt-
schaft Arbeitsperiode, S. 265; Kräfte
kosten dem Kapitalisten nichts,
S. 300.

Naturalwirtschaft: im Gegensatz zur
Geldwirtschaft, S. 82; Naturalver-
pflegung ländlicher Arbeiter, 8. 409;
Grundlage der Hörigkeit und Skla-
verei, S. 410,

Nebenindustrie (siehe Hausindustrie).

New- York: Transport, S. 205,

Oekonomie, Oekonomen: bürgerliche
schaltet besondere gesellschaftliche
Bedingungen der Warenproduktion
aus der Betrachtung aus, S. XV;
Gegensatz zwischen heutiger und
klassischer in der Erforschung des
Wertursprungs, S. XVI; scholasti-
sche, S. 15; angebliche Unmöglich-
keit der Ueberproduktion, S. 45;
klassische betrachtet Kreislauf des
produktiven Kapitals als charak-
teristischen Kreislauf des industriel-

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ten Kapitals, S. 55; klassische sieht
Produktion als Zweck des kapita-
listischen Prozesses an, S. 60; über
Wert, S. 73; politischesieht Umlaufs-
zeit als von der Produktion unab-
hängige Quelle der Verwertung des
Kapitals an, S.90; haben Kreisläufe
nicht getrennt betrachtet, S. 116;
ihre Konfusion bei Betrachtung des
fxen und zirkulierenden Kapitals,
S. 121-122; verwechselt zirkulieren-
des Kapital und Zirkulationskapital,
8.127; noch nach Smith Unterschied
zwischen jährlichem und mehr-
jährigem Umschlag, S. 147; spätere
Oekonomen setzen Gegensatz zwi-
schen fixem und zirkulierendem Ka-
pital gleich mit dem zwischen kon-
stantem und variablem als das We-
sentliche fest, S. 158 ; Lohnvorschuß,
S. 174; übernimmt Smithsche Kon-
fusion bezüglich des. fixen und zir-
kulierenden Kapitals, S. 176; Ge-
heimnis der Mehrwertproduktion
verschüttet, S. 176; suchen Arbeits-
und Produktionszeit zu identifizie-
ren, 5.202; übersehen Formwechsel
des Kapitals, S. 211; Produktions-
kräfte und Akkumulation, S. 270;
Mehrwert als selbstverständlich
betrachtet, S. 277; übernimmt
Smithsche Gedankenwirre, S. 333;
Kapital und Revenue, 5.375; Apo-
logeten, S.376; Verkäufer derArbeits-
kraft Kapitalist, S. 377; theore-
tischer Dolmetscher desKapitalisten,
5. 383; Ersatz des fixen Kapitals,
3. 389; über Dienste, S. 391; Kon-
fusion, S. 411; hält Kapitalzirku-
lation füreinfachen Warenaustausch,
5. 424; verstehen nichts vom kapi-
talistischen Mechanismus, S. 428,

Desterreich: durch Weltkrieg zertrüm-
mert, S. XXVII.

Drient; Wechselfristen, S. 207.

Drissa, Landschaft im nördlichen
Britisch-Indien: Hungersnot, S.104n,
193.

Dacht, Pächter: in Niederschottland,
S. 82; Buchführung, S. 97; Kapital
und jährliche und ursprüngliche Vor-
Schüsse, S. 147; kleiner englischer