Sachregister.
der Arbeitskraft als Revenue des
Arbeiters, S.324; und Verkauf der
Arbeitskraft, S.376; variables Kapi-
tal setzt sich nicht in Revenue um,
S. 383,

Rohstoffe: für Objekte derindividuellen
Konsumtion, S. 120; gehören mit
Arbeitslöhnen zu zirkulierendem
Kapital, S. 153; von Ricardo bei
Betrachtung des zirkulierenden und
fxen Kapitals ausgeschieden, S. 174;
Rohstoffteuerung führt zur Arbeits-
zeitverkürzung, S.212.

Rom: Sklaverei, S.410.

EBomanltik: Landwirtschaft und Indu-
strie, S.144n.

Rußland: Lostrennung von Kleinstaaten
nach dem Weltkrieg, S. XXVII;
Sowjetherrschaft flößt kapitalisti-
schen Staaten Mißtrauen ein,
S.XXIX; Bauernbefreiung, S. 11;
auf Leibeigenschaft begründete
Staatsproduktion, ihr Produkt tritt
in den Kreislauf des Kapitals ein,
S. 76; Getreidebau, S. 196; Haus.
industrie, S. 196; Goldproduktion,
S. 402.

Ryots, indische Bauern (siehe Indien).

Saisonarbeit: S. 72, 217.

Schatz: als Funktion des Geldkapitals,
S. 47; begleitet Akkumulation, 5.48,
53, 86; in vorkapitalistischer Zeit
Selbstzweck, in kapitalistischer la-
tentes Geldkapital, S. 53; dient bei
Störungen des Kreislaufs als Re-
servefonds, S. 54; durch Aufhäu-.
fung und Verausgabung des Amor
tisationsfonds ergibt sich eine stän-
dig wechselnde Proportion zwischen
ihm und in Zirkulation befind.
Kehem Geld, S. 140-141; Amortisa-
tionsfonds. durch Kreditwesen in
Kapital verwandelt, S. 141; latentes
Geldkapital, S. 270; Verhältnis zu
zirkulierendem Geld schwankend,
S. 273; Voraussetzung der kapita-
listischen Produktionsweise, S. 290,
291; Schatzbildung im Kapitalis-
mus, 8.295; Aufhäufung nie an
allen Punkten gleichzeitig, S. 295;
Schatzbildung beim Ersatz des

fixen Kapitals, S. 386; auch bei
Das Kapital. 1.

479

einfacher Reproduktion notwendig,
S. 405; Aufspeicherung von poten-
tiellem Geldkapital zur Akkumu-
lation, S. 421; ein Teil der Kapita-
listen I schatzt auf, der andere ver-
wandelt potentielles Kapital in Pro-
duktionsmittel, S.423; bei ein-
facher Warenproduktion, S. 423;
Unproduktivität des aufgeschatzten
Geldkapitals Wurzel des Kredit-
systems, S. 428; Goldproduktion,
S. 449.

Schiff: Bau als langatmige Unter-
nehmung, S, 409; Betrieb mit Skla-
ven, S. 410.

Scholastik: in der Oekonomie, S. 15, 182.

Schottland, Nieder-: Pachtsystem, 8.82,

Seeraub; verschafft Sklavenzufuhr,
S. 410.

Selbstbedarf: kapitalistische Produk-
tion zersetzt jede auf ihn gerichtete,
5.13; Konsumtionsfondsgroß, S.103;
Arbeitsprozeß der patriarchalischen
Familie, S. 161; in jeder nicht auf
ihn gerichteten Produktion muß das
Produkt als Ware zirkulieren, 8.164.

Silber (siehe auch Gold): Barren, S.267:
Produktion, S. 402.

Sklaven: Kauf und Verkauf setzt
Sklaverei als gesellschaftliche Er-
acheinung voraus, S. 10; Produkt
tritt in. den Kreislauf des Kapitals
ein, S. 76; als Warenproduzenten,
S. 329; im Altertum, S.410; in den
Vereinigten Staaten, S. 410: Skla-
venhalter, S. 443.

Spekulation: nützt Wertrevolutionen
aus, 5,73; Häuserbau, 5.190; Kauf-
termine, S. 209: Eisenbahnbau.
S. 264,

Spitzbube: nicht zahlenderKonsument,
S. 350.

Staatskapital: Teil des gesellschaft-
lichen Kapitals, S. 65.

Staatespapiere: Teil des latenten Geld-
kapitals, S. 295,

Staateproduktion: in Rußland, ihr Pro-
dukt tritt in den Kreislauf des Ka-
pitals ein, S. 76; bei großen Ar-
beiten auf unentwickelter Stufe der
kapitalistischen Produktion, S. 189.

Yüdamerika (siehe Amerika).