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portkosten und des Kreditsystems,
8.106; wächst mit Entwicklung deı
kapitalistischen Produktion, S.107;
muß für Deckung der durchschnitt-
lichen Nachfrage ausreichen, 8, 109:
produktiver und Konsumtionsfonds,
5.110; Rolleim Umschlag, S.146-147;
potentielles produktives Kapital.
S. 200-201.

Vorratbildung: unfreiwilliger Aufent-
halt der Ware auf dem Markt, S.101;
erfordert Magazine ete. und Ar.
beitskraft, S. 101-102; verschiede
ner Charakter in verschiedenen
Produktionsweisen, 5S. 103; Ver-
schiebung, S. 105-106; Bedingung
der Kontinuität des Zirkulations.
prozesses, S. 105, 110; kostet Ab.
züge vom gesellschaftlichen Reich.
tum, S. 110; Unkosten für Stockun-
gen faux frais, S.111; in den beiden
Abteilungen, S. 434.

Vorschüsse: in der Betrachtung des
Kreislaufs, S. 66; jährliche und
ursprüngliche, 8.147; gelten bei
Quesnay nur für das Pächterkapi-
tal, S. 147; von andern Physio-
kraten auf das industrielle Kapital
übertragen, S. 147,148-149n; Unter-
schied zwischen jährlichem und
Mmehrjährigem Zuschlag noch bei
Dekonomen nach Smith, 8.147; Geld
von der Betrachtung ausgeschlossen,
S. 147; bei längerer Arbeitsperiode
ständig neue Vorschüsse notwendig,
S. 188; Avances gleich Kapital,
S. 304n; zum Kauf der Arbeits.

kraft, S.322; bei den Physiokraten.
S. 426.

Vulgärökonomie: faßt kapitalistische
Produktion als Produktion von Ge-
brauchswerten auf, S. 40; bezeich-
net Zirkulation der Revenue ale
Charakteristischen Kreislauf des Ka-
pitals, S.41; Revenuen als Quellen
des Tauschwerts, S.316; Destutt de
Tracy eine ihrer Leuchten, S. 419.

Wald: Kapital als Waldzerstörer,
S. 199,

Ware: wird durch Mehrwert zum
Warenkapital, S. 16; in der kapi-
talistischen Produktion jede Ware

Register.
Warenkapital, S.64; allgemeine Ge-

stalt des Produkts, S, 99; in jeder

—_ nicht auf Selbstbedarf gerichteten
Produktion muß Produkt als Ware
zirkulieren, S. 164; Verwandlung
des Mehrwerts in Geld. 8.273;
Warenlager und Konsumtionsfonds,
S. 434.

Warenkapital: mit Mehrwert versehene
Ware, 8. 16; seine Formel, 8, 55;
beginnt seinen Kreislauf als ver-
wertetes Kapital, S. 56, 61; Kreis-
lauf schließt Reproduktion ein,
S. 61; Kreislauf setzt Waren außer-
halb des individuellen Warenkapi-
tals voraus, S, 63-64; in der kapi-
talistischen Produktion jede Ware
Warenkapital, S.64; sein Kreislauf
die Form, in der Kreislauf des gesell-
schaftlichen Kapitals zu betrachten,
8.65; Kreislauf umschließt produk-
tive und individuelle Konsum-
tion, S.66; Entwertung oder Höher-
bewertung durch Wertwechsel, S. 75
—76; gleich zirkulierendes Kapital,
S. 184; Anteil am Gesamtkapital
wächst, S. 206; sein Kreislauf Aus-
gangspunkt der Betrachtung der
gesellschaftlichen — Reproduktion,
8. 334. i

Warenproduktion: Besondere Bedin-
gungen von bürgerlicher Oekonomie
nicht in Betracht gezogen, S. XV;
Voraussetzung der Lohnarbeit, be-
dingt Arbeitsteilung, S, 13; kapi-
talistische wird ihre allgemeine
Form, S. 14; kapitalistische über-
gipfelt alle früheren, S.14; kapita-
listische kreuzt sich mit andern Pro-
duktionsweisen, S. 76; Tendenz der
kapitalistischen Umwandlung aller

Produktion in Warenproduktion,

8. 77; Schatzbildung bei einfacher

Warenproduktion, 8. 423.

Warenvorrat (siehe Vorrat).

Warenzirkulation: verschlingt sich mit
dem Kreislauf des Geldkapitals,

S. 29; trennt sich von Mehrwert-

zirkulation, S. 37.

Washingion: S. 443,

Wechsel: als Schatzform, 8.53; Wech-
selfristen im englisch-indischen und