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das als Arbeitslohn vorgeschossene
Geld eine Hauptrolle, S. 353; Ver-
kürzung der Geldzirkulation be-
dingt Verringerung der zirkulieren-
den Geldmasse, S. 356; das vom Ka:
pitalisten selbst in Zirkulation ge
worfene Geld versilbert den eigenen
Mehrwert, S.357; bei Beginn eines
Geschäfts große Geldsummen in Zir-
kulation geworfen, S. 408; Metall-
zirkulation, S. 409, 430.
Zirkulationskapital: mit zirkulierendem
verwechselt, 5.127; von Smith mit
zirkulierendem verwechselt, S. 151,
Zirkulationskosten: S. 93; zum Teil
wertvermehrend, 5.100; infolge Vor-
ratbildung, S. 102; solche, die nur
aus der Formverwandlung der Ware
entspringen, sind nicht wertver-
mehrend, S. 111.
Zirkulationsperiode (siehe Umlaufezeit).
Zirkulationsprozeß: schafft gewisse ge-
meinsame Interessen zwischen Ka.

Register.
pitalisten und Arbeiter, S. XIX;
durch Produktionsprozeß unterbro-
chen, S. 20, 25; unterbricht Re-
produktion, S. 36; vermittelt Pro-
duktionsprozeß und umgekehrt,
5.67; Aenderungen in der Ge-
schwindigkeit binden oder setzen
Geldkapital frei, S. 76; Vorratbil-
dung Bedingung der Kontinuität.
S. 110.

Zirkulationszeit (siehe Umlaufszeit).

Zone, gemäßigte: als Mutterland
der kapitalistischen Produktion,
8. 118.

Zucker: Einfuhr durch Spekulation ge-
fördert, S. 264.

Zufuhr: des Kapitalisten stets größer
als seine Nachfrage, S. 83; Sicher-
heit verringert Vorräte, S. 105,

Zwangsarbeit: bei großen Arbeiten auf
unentwickelter Stufe der kapita-
listischen Produktion, S. 189; des
Leibeigenen, S. 328.