3ie Durchsechnittsankunftszeit aber SO lag, daß eine äntladung erst zwölf Stunden später möglich war. AL® Transportmittel wurde in allen Fällen die Bundesbahr mit: ihren Spezial-Fischtransport-Güfterwagen benutzt. Lastkraftwagen wurden nur bis cä,. 350 km Entfernung als Transportmittel verwendet. Da diese Wagen in der Regel keine Spezialeinrichtungen für den Fischtraäns- vort enthielten, waren Qualitätsbeeinträchtigungen jie Folge. Besonders Lastkraftwagen mit einfachem Segeltuchverdeck ermöglichten Luft und Abgasen unge- ninderten Zutritt und bei zunehmender Tageswärme ent standen so hohe Temperaturen im Laderaum, daß ein sehr sehneller Qualitätsverfall eintrat. Die Verpackung der Frischfische ins Land erfolgt FÜ Filetware in den bekannten Spankörben, für Rundwsre mit und ohne Kopf in Weidenkörben. Zur Qualitätser- naltung werden je nach Jahreszeit ausreichende Meng‘ von Eis beigegeben, die Qualitätsminderungen durch Temperatureinflüsse verhindern. Da von der Bundes Yahn die Seefischtransporte von den Häfen fahrplar näßig abgewickelt werden, jst die Sicherheit geg-bhe‘ 3aß die Ankunftszeiten festgelegt und die £ntlade- zeiten entsprechend geplant werden können, Schwieri= zeiten ergeben sich hier nur bei Großhändlern &n Ve zehrsungünstigen Plätzen, die nur über Nebenstreihs” arreicht werden. Hier müssen die Waggons rangiert ınd umgehängt werden, wobei die Anschlüsse nicht immer zu erreichen sind und dadurch Verzögerünges” on mehreren Stunden eintreten können. Als Auswerz wird, soweit dies entfernungsmäßig möglich ist, %17% Zntladung an den nächstgelegenen Verschiebebahn: "= zewählt,.