324 Verpackungsvorgänge und -mittel Als häufigstes Verpackungsmittel wurden die schon „om Küstengroßhandel gepackten Spankörbe mit einem 7ischinhalt von 12,5 beziehungsweise 25 kg angetrof- fen. In dieser Verpackung wurde die Filetware direkt an die Einzelhändler weitergeliefert. Für die Halb- fertigware der Marinaden fanden Fässer Verwendung, Aie zum Teil als Leergut zurückgegeben wurden. So- zeit andere Verpackungsmittel nicht mehr gebraucht werden, erfolgte meist deren Vernichtung oder Verkau’ als Abfall. Bei den Fertigmarinaden belasten die hier noch sehr untersechiedlichen Größen der Verpackungsmittel die Lagerhaltung zum Teil erheblich. 329 Lagerung und Kühlung Jie in den untersuchten Betrieben vorgefundenen Lager Aınd Kühlmöglichkeiten können als ausreichend bezeich- net werden. Die Lagerflächen bewegten sich zwischen 100 ung 360 am, wobei allerdings eine direkte Beziehur: zwischen Lagergröße und Umsatzmenge nicht feststellb&”r war. Die Räume selbst befanden sich meist im Keller der in fensterarmen Erdgeschoßräumen. In alien Beiri£ sen waren Kühlräume vorhanden, die auf Temperaturen von - 5° vis - 18° heruntergekühlt werden konnten. Das Fassungsvermögen dieser Räume schwankte zwischen 2 und 160 m? und wurde vor allem zur Einlagerung vcn Tiefgefrierwäre und einigen Marinadenarten verwendel. während nicht verkaufte Frischfischmengen in Räumen zelagert wurden, die auf 0° gehalten werden konnten.