23

"ersonen

In Privatwohnungen

Geschlecht

Zivilstand

Männer:
ledig ..... |
verh. .... |
VeErW...... |
geschieden
Zusammen
in”%

/rauen: ı
ledig .....
verh. ....
VerW......
geschieden
Zusammen
in%

Männer und
Frauen:
ledig .....
verh. ....
VerW...... |
geschieden
Zusammen
in%

überhaupt



195
1570 |
638
43

2446 |
100.0

801 |
991 |
2072 '
113

3977
100.0

996
2561
2710 !
156

6423
100.0

in %

überaaupt


in eigener
Wohnung

8,0 150
64,2 | 1553 |
26,1 591 |
1,7 33

69
1235
373
15

100,0 | 2327
95.1 |

1692
69.2

20,1
24,9
52,1
2,9

653
980
1956
102

367
685
[248
59

100,0 | 3691
92,8

2159
54,3

15,5
39,9
42,2
2,4
100,0 | 6018 | 3851 |
93,7 | 59,9

436
1920 |
[421
"74

bei Verwandten


Zimmermieter


23
295 |
162
6

35
22
53
11

486 |
19,8

141
5.8

117
287
795
29

108
8
98
12
226
5.7

1228 |
30,8

140
582
957
35
714 367
2%.7| 57

beim
Arbeitgeber


Anstaltsinsassen


3

45
17
47
10

A
3

8 ı
0.3

119
49

148
11
116
11
' 18| 286
| 20|- 72

61
15}
7

G4

193

4
8
3

28
163
21

86 | 405
14! 63

Pensionsbewohnern wurden hieher gezählt. Naturgemäß stehen die Ledigen
ınter den Zimmermietern obenan; in zweiter Linie folgen die Verwitweten.

Ein Blick auf die letzte Spalte der Übersicht über die Wohnverhältnisse
zeigt, daß die Ledigen und Verwitweten das Hauptkontingent der Anstaltsnsassen
 stellen, und daß die Verheirateten und Geschiedenen daneben kaum
n Betracht fallen. Die Anstaltsbevölkerung wird zum überwiegenden Teil
;70,6 %) aus Frauen gebildet, wovon mehr als die Hälfte ledig ist. Auffällig
st. daß sich verhältnismäßig viel mehr geschiedene Männer in Anstalten
sefinden als Frauen.