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wodurch sich die ausgewiesene Zahl der Fälle wie folgt vermindert (vergleiche
 dazu Übersicht 2, Anhang):
Einzelpersonen zusammen (Männer und Frauen) ..........
Verheiratete (Mann und Frau über 64) .........
Verheiratete (Mann allein über 64)...
Die Zahl der Bezugsberechtigten verringert sich in diesem Falle, wiederum
&gt;hne Berücksichtigung der Unterstützungsverhältnisse, auf .
1504 Einzelpersonen und
260 Ehepaare
Zusammen 1764 Beihilfefälle.
Für die Beurteilung der finanziellen Auswirkungen der Initiative sind nun
die nachfolgenden Ausführungen über Altersaufbau und Zivilstand, Staatszugehörigkeit,
 Beruf und Arbeitsfähigkeit, sowie über Unterstützungs- und
Unterkunftsverhältnisse der Initiative-Bevölkerung von besonderem Interesse.
2. Zivilstand und Alter.
Während an der Gesamtheit der über 64 Jahre alten Einwohner die Frauen
mit 61,9 % beteiligt sind, steigt ihr Anteil an der Initiative-Bevölkerung auf
75 %- Nicht weniger als drei Viertel der für die Initiative in Betracht fallenden
Personen sind also Frauen. Nach dem Zivilstand verteilen sich die 2078 Personen
 wie folgt:

Männer &amp; Frauen
357 13,5 * 283,3
£C 134 183 51,7 12,0
095 169 926 30,8 60,6
85 22 63 4,0 4,1
Zusammen 2078 549 1529 100,0 100,0
Von den Männern sind etwas mehr als die Hälfte verheiratet; unter den
Frauen treten die Witwen mit 60,6 % hervor.
Der Anteil der Initiative-Bevölkerung nach dem Zivilstande im einzelnen
und im ganzen an der Gesamtzahl der über 64 Jahre alten Personen geht
aus den folgenden Zahlen hervor:

Zusammer Männer Frauen

Über 64 Jahre alte
Personen überhaup‘
Absolut in %
996 HT
2561 30 5
2710 42,2
156 24

, « ” Mit erfüllten Bedingungen
Daran re in % der über 64 Jahre
BUunß| alten Personen
A

Ledig ...........
Verheiratet ......
Verwitwet .......
zeschieden .......

nm %
20,7
22,5
52,7
4.1

43,3
18,2
40,4
54.5

1095
Q5

Zusammen

64923

100.0

2078

100.0

1924