(1029) 1867 Juni 27 A901 $3. Die Äquivalentform, a. Die Form der unmittelbaren Austausch- barkeit. b. Quantitative Bestimmtheit nicht enthal- ten in der Äquivalentform. Die Eigentümlichkeiten der Äquivalent- form. x Erste Eigentümlichkeit: Gebrauchs- wert wird zur Erscheinungsform sei- nes Gegenteils, des Werts. Zweite Eigentümlichkeit: Konkrete Arbeit wird zur Erscheinungsform ihres Gegenteils, abstrakt mensch- licher Arbeit. Dritte Eigentümlichkeit: Privatarbeit wird zur Form ihres Gegenteils, zu Arbeit in unmittelbar gesellschaft- licher Form. Vierte Eigentümlichkeit: Der Feti- schismusder Warenformfrappanter in der Äquivalentform als in der Relati- ven Wertform. 54. Wertform oder selbständige Erscheinungs- form des Werts= Tauschwert. ;„ 5. Die einfache Wertform der Ware = Ein- fache Erscheinung der in ihr enthaltenen Ge- gensätze von Gebrauchswert und Wert. $6. Einfache Wertform der Ware =— Einfache Warenform eines Dings. $7. Verhältnis von Warenform und Geldform. 88. Einfache Relative Wertform und Einzelne Äquivalentform. $9, Übergang der Einfachen in die entfaltete Wertform. f 7 I. Totale oder Entfaltete Wertform. $1. Endlosigkeitder Reihe der relativen Wert- ausdrücke. $2. Fortbestimmung, enthalten in der entfal- teten relativen Wertform. $3. Mängelderentfalteten relativen Wertform. $4. Entfaltete Relative Wertform und Besondre Aquivalentform. $5. Übergang zur Allgemeinen Wertform. Mary-Fngels-Cesamtausgabe. III. Abt.. Bd. 3 36