<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">
  <teiHeader>
    <fileDesc>
      <titleStmt>
        <title>Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov</title>
        <author>
          <persName>
            <forname>Karl</forname>
            <surname>Marx</surname>
          </persName>
        </author>
        <author>
          <persName>
            <forname>Friedrich</forname>
            <surname>Engels</surname>
          </persName>
        </author>
      </titleStmt>
      <publicationStmt />
      <sourceDesc>
        <bibl>
          <msIdentifier>
            <idno>1818396394</idno>
          </msIdentifier>
        </bibl>
      </sourceDesc>
    </fileDesc>
  </teiHeader>
  <text>
    <body>
      <div>(965) 1866 März 15 
315 
England for the United States, whence he will return in some 
months. Your advice on commercial matters may, perhaps, prove 
useful to him. At all events, you will be delighted to make his 
personal acquaintance. 
5 Yours truly 
K. Marx. 
Mr. Frederic Engels, 7, Southgate, St. Mary’s, Man- 
chester. 
P. S. I know that Bradlaugh is an honest man and occupies 
1 a respektable position in the city as solicitor. 
966. Marx an Engels in Manchester; Margate 
11866 März 15J]. 
5, Lansell’s Place, 
Margate. 
Lieber Fred, 
Ich kam gestern Abend hier an. Ich bin heute (nach Einnahme 
eines warmen Seebads) den ganzen Tag herumgelaufen und nur 
eben zu meiner Wohnung (dicht an der See) rückgekehrt, um Dir 
noch vor Postschluß meine Adresse zu schicken. Morgen erhältst 
„ Du ausführlichere Nachricht. Dein erster Polenartikel erscheint 
nicht diese, sondern nächste Woche. Die Luft hier ist wundervoll. 
Salut. 
Dein K.M. 
367. Marx an Engels in Manchester; Margate 
1866 März 24. 
24. März 1866. 
5, Lansell’s Place, Margate. 
Lieber Fred, 
Aus der verspäteten Erscheinung dieses Briefs kannst Du sehn, 
wo wie „professionell“ ich meine Zeit hier anwende. Ich lese nichts, 
schreibe nichts. Schon des dreimaligen Arseniks im Tag wegen 
muß man Mahlzeiten und die Zeiten des Herumbummelns an der 
See und auf den nachbarlichen hills so einrichten, daß man „keine 
Zeit“ findet zu andern Dingen. Und Abends ist man zu müde, um 
etwas andres zu tun als zu schlafen. Das Wetter ist im Ganzen 
etwas rauh, und namentlich bläst hier oft ein Wind vom Osten, 
der somewhat chilling, aber auch daran ist man bald gewöhnt. 
Wie aehr ich mich erholt habe. kannst Du daraus sehn. daß ich 
Al 
Im</div>
    </body>
  </text>
</TEI>
