Gewerbliche Produktion in den MWirt[haftsfyitemen. 33

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forderliche fünftlerifche Konzeption, das Künftlerijche Empfinden,
 die für die Produktion, insbefondere auch für die Tradition
des produktiven Könnens erforderlichen Kenntniffe, um nicht
den irreführenden Ausdruck zu gebrauchen: wijjenfchaftliche
Onalififatiogt.
Daneben funktioniert er als Organifator ebenfowohl wie als
Reiter der Produktion. Er ijt Generaldirektor, Werkmeifter und
Handlanger in einer Berjon. Er ift aber auch Kanfmann. Alle
Sinkaufs: und Berkaufstätigkeit, alle Abfakorganifationen, hırz
alle, was [päter al fpekulative Begabung fich in einigen überdurch
 OHnittlichen Perfönlichkeiten abfondert, umfaßt jein per-(önliches
 Vermögen.
Mir [heint, als ob e&amp; zwei Punkte vor allem feien, auf die
das Streben des Handiverker8 Hauptfächlich gerichtet ijt: ein
tandesgemäßes Austommen und Selhjtänhigkeit. Ein ftandesgemäßes
 Austommen firebt er an, nicht weniger, aber vor
allem auch nicht mehr. Seine gewerbliche Arbeit [voll ihm
gerade wie dem Bauern die materielle Bafis für feine ECyijtenz:
eine „Nahrung“ ver[chaffen, das Handwerk {voll feinen Mann
„nähren”. Das ijt der Orundton, der durch alle Xußerungen
des Handwerk [eit [einem Beitehen Hindurchklingt. Ur]prünglich
 ift diefes Streben der Ausfluß naiven Men|hHentums, erft
allmählich wird man fich feiner bewußt, formuliert es theoreti{d
 und macht e8 zur Bafjis des Handwerks, wo man dejjen
Wefjen ausdrücken will. Dort vor allem wird es mit Entfchies
denheit betont, mo feindliche Mächte diefen Grundpfeiler hand»
werfsmäßiger Erijtenz, die „Nahrung“ zu erfchüttern drohen,
alfo in den Klagen der Handwerker oder dort, wo die Jeindlichen
Möchte, die auf anderem Örunde fußen wollen, von den Ber.
teidigern der guten alten Zeit ihres verderblichen Irriums
überzeugt werden jollen.
Aber der Handwerker will fein Auskommen haben und dabei
ein freier Mann fein, d. H. als felbjtändiger Produzent beftehen
fönnen. Diefe Selbitändigkeit i{t e3 er]t, die den Handwerker
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Zombart, Gemerbemeien I.