Überblickü.d. Gang d. gewerbl. Entwickelg. b. ine⸗

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der gewerbliche Kapitalismus schon
hereits von dem Handwerk oder abe
Eigengewerbe innegehabt wurden. To
bis in das 19. Jahrhundert hinein imm
wenige Gewerbe, die aus einer vorkapit.
kapitalistische Organisation übergeführt werden.
Es sind diejenigen Gebiete, die dem primitiven Kapita⸗
lismus am bequemsten sind, Gebiete einförmiger Produktion
mit verhältnismäßig großem Absatz, deshalb mit Vorliebe
solche Gewerbezweige, die für ein größeres Marktgebiet
von jeher produziert hatten, insonderheit diejenigen, die wir
heute als Exporlindustrien bezeichnen. Die zuerst von dem
Kapitalismus eroberten Zweige des Gewerbewesens sind
der Bergbau, einige andere Zweige der Montanindustrie,
sind ferner einzelne Teile der Textilindustrie, der Metalls—
industrie und der Holzindustrie. In diesen beiden In—
dustrien handelt es sich jedoch bis in die neuere Zeit
hinein um verschwindende Teile des Gesamtgewerbes, die
dem Kapitalismus anheim gefallen waren. Das bewußte
Vordringen der kapitalistischen Organisation in das Pro—
duktionsgebiet des alten Handwerks fällt im wesentlichen
in diejenige Zeit, die wir in einem etwas weiterem Sinne
als die Gegenwart bezeichnen können und wird deshalb
im folgenden Bändchen von mir dargestellt werden.
2. Die Betriebsformen des primitiven Kapita—
lismus. Ich habe schon darauf hingewiesen, daß die
Technik, deren sich der Kapitalismus in seinen Anfängen
bediente, keine andere als die handwerksmäßige war. Tas
gilt großenteils auch von den Betriebsformen, in denen der
gewerbliche Kapitalismus in die Geschichte eintritt. In
vielen Fällen bleibt ihrer betriebsmäßigen Gestaltung nach
die bäuerliche oder handwerksmäßige Produktionsweise
gauz unverändert. Der bäuerliche Weber, die bäuerliche

ich
nigg

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