Das Handwerk.

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hat, wird das Verhältnis der im Handwerk erzeugten Waren
zu der Menge der in der Sphäre des gewerblichen Kapitalis—
mus hergestellten Waren voraussichtlich noch ein für das
Handwerk ungünstigeres sein, als die Ziffern des Handwerker—
tums selber ausdrücken.

II. Die Umbildung des Handwerks.

Ich habe im vorstehenden bereits darauf hingewiesen,
daß auch dort, wo sich handwerksmäßige Existenzen erhalten
haben, diese in ihrer Lebensführung und Arbeitsweise
wesentliche Veränderungen haben vornehmen müssen, um
sich gegen den Ansturm kapitalistischen Wesens zu erhalten.
Fragen wir zunächst, was der einzelne Handwerker, dem
durch die Konkurrenz der neuen Produktionsweise sein Ab—
satzgebiet eingeschränkt wurde, für Maßregeln ergriffen hat,
um den ihm erwachsenden Ausfall in seinen Einnahmen zu
decken.

Da finden wir als eines der beliebtesten Auskunfts—
mittel in zahlreichen Handwerken, daß der Handwerker sich
bemüht, aus einem mit seinem Produktionsbetrieb verbunde—
nen Ladengeschäft Einnahmen zu ziehen. Er versucht
als Händler mit fertig bezogenen Waren zu verdienen, was
ihm als Produzenten entgeht. Die Berufszweige, in denen
sich die Handwerker solcherart in das Ladengeschäft flüchten,
sind vornehmlich folgende: Buchbinder, Bürstenmacher,
Drechsser, Glaser, Hutmacher, Kammacher, Klempner,
Kürschner, Sattler, Schuhmacher, Töpfer, Uhrmacher. Wenn
wir beim Durchwandern der Straßen, namentlich unserer
mittleren und größeren Städte noch so häufig auf Firmen—
schilder stoßen, auf denen sich ein „Handwerksmeister“:
ein Drechsler, Klempner, Sattler, Schuhmacher oder dgl. uns
empfiehlt, so dürfen wir nicht vergessen, daß häufig noch