Die Industrie.

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schon die Hausindustrieepisode für alle diese älteren Judustrie—
zweige als abgeschlossen betrachten. Was noch an Haus—
iudustrie in diesen Zweigen besteht, stellt doch nur noch ein
Überbleibsel dar. Das Leben ist längst aus diesen Zurück—
gebliebenen gewichen, es sind verlorene Posten; für die
Industrie als Ganzes fallen sie nicht mehr ins Gewicht.
Sie existieren nicht mehr, weil die Unternehmer Wert auf
ihre Erhaltung legen, sondern weil sie wegen höheren Alters,
kleinem Besitztum oder dergleichen, also aus persönlichen
Gründen, den UÜbergang in die Fabrik nicht mehr zu voll—⸗
ziehen vermögen. Sie sind daher zum langen Hungertode
vom Kapitalismus, der sie nicht mehr braucht, verurteilt.
Wir beobachten deshalb auch, daß sie in der Statistik
langsam an Zahl sich verringern. Zum Belege teile ich im
folgenden eine Übersicht über die wichtigsten älteren
Zausindustrien des Deutschen Reiches mit, wie sie
bon den Zählungen 1882 und 1895 erfaßt sind.

Tabelle vII.

Von 1882 bis 1890
haben abgenommen

GBewerbeaorten

Zeugschmiede, Scherenschlei—
fer, Feilenhauer—
Seiden- u. Shoddyspinuerei
Baumwollspinnerei. ..
Seidenweberein. —W
Leinenweberei.. ..
Baumwollenweberei

Betriebe
um

Personen⸗
zahl um

4044
—2
3615
31 381
11667
19 oso
57 620 18 748

2 006
2037
4067
20 000
10 660
18859