Der Preiskampf.

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Und für alle übrigen Bestandteile dieser Kategorie von
Produktionsmitteln, wie Gefäße, Beleuchtungs⸗ und Be—
heizungskörper gilt das gleiche: die Anforderung an ihre
Größe wächst nicht in gleichem Verhältnis wie ihre veistungs—
fähigkeit; es kann also ein gleiches Produklquantum bei
Zufammenfassung zahlreicher Produktionsakte mit je einem
geringeren Stoff- oder Kraftquantum erzeugt werden.
Woraus dann natürlich folgt, daß die Amortisationsquote,
die durch partiellen Wertübergang jener Gebrauchsgegen—
stünde auf das Einzelerzeugnis, der Geschäftsmann sagt
„mittels Abschreibung“, in Form eines Produktionskostenpartikelchens
 den Preis des Produktes erhöhen hilft, um
so geringer sein wird, je größer die Ausmessungen des
Prodnktionsprozesses sind.
Nicht ebenso deutlich zu Tage liegen die Vorteile, die
der größeren Produktionswirtschaft bei der Verwendung der
zum fortgesetzten Verbrauch gelangenden Produktionsmittel,
also namentlich der Rohstoffe erwachsen. Ja, es wird sogar
gelegentlich behauptet, daß hier der Handwerker der kapita—
listischen Unternehmung überlegen sei, weil er „sparsamer“
mit dem Rohstoff umzugehen pflege. Dabei vergißt man
leicht, daß auf der anderen Seite erst bei entsprechender
Größe des Produktionsumfanges die Möglichkeit geschaffen
wird, diejenigen Teile des Rohstoffes, die bei bester Be—
handlung ungenützt bleiben, also was man gemeinhin
„Abfälle“ nennt, abermals zu nützen. Es ist die der
erweiterten Produktionsbasis entsprechende Massenhaftigkeit
dieser Abfälle, die sie selbst wieder zu Handelsgegenständen
macht. Nur als Abfälle gemeinsamer Produktion und daher
der Produktion auf großer Stufenleiter erhalten sie diese
Wichtigkeit für den Produktionsprozeß, bleiben sie Träger
von Tauschwert. Diese Abfälle — abgesehen von dem
Dienst, den sie als neue Produktionselemente leisten —