Der Preiskampf.

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rascher einbinden, wenn er, sich des materialvereinigenden
Verfahrens bedient, als wenn er sie einzeln eins nach dem
anderen einbindet. Dafür wird aber die Produktionszeit
für die ersten dreißig oder vierzig beträchtlich verlängert.
Dieser Übelstand ist entweder für die kapitalistische Pro—
duktionsweise überhaupt von geringem Belang, oder er
wird durch entgegenwirkende Maßnahmen, deren der Hand—
werker nicht mächtig ist, aus der Welt geschafft: durch eine
Produktion auf erweiterter Stufenleiter, wodurch das Ge—
samtmaterial einer größeren Anzahl von Produkten von
zahlreichen Arbeitskräften auf einmal in Angriff genommen
wird; durch Anwendung maschineller, chemischer oder
anderer Verfahrungsweisen, die die einzelnen Teile des
Produktionsprozesses abkürzen usw.

3. Das arbeitzerlegende Verfahren.
So nannte ich das Verfahren, das einen Komplex von
Arbeitsverrichtungen — sage das Spinnen eines Fadens —
in seine einzelnen Bestandteile mit Bewußtsein auflöst, das
mit Erfolg „versucht, den Geist herauszutreiben“, und dann
„die Teile in seiner Hand hat“.
Dieses Verfahren kann nun prinzipiell wiederum vom
Einzelarbeiter ebensogut wie von einer zu gemeinsamer
Produktion zusammengegliederten Vielzahl von Arbeitern
angewendet werden, ist also auch dem Handwerker nicht
verschlossen. Damit es aber die produktivitätsteigernde
Wirkung, deren es fähig ist, tatsächlich ausübe, muß es
1. in Verbindung mit dem materialvereinigenden Ver—
fahren, vor allem aber
2. unter gleichzeitiger dauernder Verteilung der durch
Zerlegung entstandenen Einzelfunktionen an bestimmte
Arbeiter (Spezialisation) angewendet werden 1).

PBal. die Ausführungen im ersten Kapitel des ersten Bändchens