Der Preiskampf.

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hörige Existenzen. Wir dürfen daraus den Schluß ziehen,
daß in unserer heutigen Wirtschaftsverfassung auch die
Spezialisation zwischen Betrieben sich mit der handwerks—
mäßigen Produktionsweise nicht mehr verträgt. Und wenn
wir nach einer Begründung dieser Tatsache Umschau halten,
so brauchen wir gar nicht lange zu suchen. Der Grad
der Spezialisation eines Betriebes steht nämlich offenbar
im geraden Verhältnis zu der Schwierigkeit des Absatzes.
Je mehr Gegenstände einer und derselben Art in einem
Betriebe erzeugt werden, desto größer wird in der Regel
der Kreis der Konsumenten räumlich gezogen werden
müssen. Jene modernen Spezialbetriebe, von denen wir
Kunde haben, erzeugen denn auch fast immer nur entweder
Versandware oder Pofelware für großstädtische Vorstadt—
magazine. In beiden Fällen nehmen sie notgedrungen die
Vermittelung kaufmännischer Zwischeninstanzen in Anspruch,
die hier gleichsam die Funktion der Integrierung vollziehen.
Und da wissen wir nun, daß bei der chronischen Über—
füllung des Marktes, wie ihn unser Wirtschaftsleben not—
wendig als Begleiterscheinung hat, das Handwerk leicht in
materielle und bald auch formelle Abhängigkeit vom Kapital
zu geraten droht. So daß wir auch von dem durch Speziali—
fation genutzten arbeitzerlegenden Verfahren sagen müssen,
daß es unter den heutigen Verhältnissen dem Handwerk als
solchem nicht zugänglich ist.

J. Das wissenschaftliche Verfahren.
So bedeutsam auch, wie wir wissen!), die Anwendung
dieses Verfahrens für den Produktionserfolg ist, so kurz
können wir uns hier fassen, wo es sich um seine Wertung
im Konkurrenzkampfe zwischen Handwerk und Kapitalismus

J Val. hierzu die Ausführungen auf Seite 18ff. des ersten Bandes.