Teilarbeiter fügt dann erst die gesellschaftliche Betriebsform
zu einem Gesamtarbeiterorganismus, der dann den Gesamt—
prozeß repräsentiert, kunstvoll wieder zusammen. Das
wissenschaftliche Verfahren der Produktion hat sein Sub—
strat ebenso im Gesamtarbeiter des gesellschaftlichen Be—
triebes wie die Empirie in der individuellen Persönlichkeit
des einzelnen Produzenten. Das wissenschaftliche Ver—
fahren baut sich mit anderen Worten fast stets auf dem
arbeitzerlegenden und materialverringernden Verfahren auf.
Alles also, was den Handwerker hindert, sich dieser Ver—
fahren zu bedienen, hindert ihn auch, das wissenschaftliche
Verfahren anzuwenden.
Was endlich

Der Preiskampf.

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d. das maschinelle Verfahren

anbetrifft, so habe ich schon in anderem Zusammenhange!)
darauf hingewiesen, daß seine rationelle Anwendung in fast
allen Fällen einen Umfang des Betriebes und eine Breite
der Vermögensbasis erheischt, die das gewöhnliche Ausmaß
handwerksmäßiger Produktion bei weitem überschreiten.
Will sich also der Handwerker des maschinellen Verfahrens
bedienen, so muß er erst einmal aufhören, — Handwerker
zu sein, und sich zuvor in einen kleinkapitalistischen Unter—
nehmer verwandeln.

y Vgl. in diesem Bändchen S. 20.

Sombart,. Gewerbewesen II.