Abb. ı0. Schwedischer Halbbluthengst stellten Anzahl, die 1,500,000 überstieg. Auch die Ziegen- zucht zeigt starken Rückgang. Das völlig entgegengesetzte Verhältnis gilt dagegen für die Anzahl Schweine und Hühner, die unter dem Einfluss verhältnismässig günstiger Marktver- hältnisse eine kräftige Zunahme zeigt. Die Anzahl Haustiere überhaupt und insbesondere die Anzahl Rinder pro Hektar Acker ist in der Regel grösser in solchen Distrikten, wo die Verhältnisse nicht in beson- ders hohem Grade zum Getreidebau in grossem Massstabe einladen, und wo die Tiere in beträchtlicherem Umfang während der Sommerzeit ihren Unterhalt durch Weiden in Hagen und Wäldern finden können. Bezüglich der Tierhaltung auf Anbauungsstellen ver- schiedener Grösse gilt als allgemeine Regel, dass je kleiner ein Betrieb ist, um so mehr Tiere pro Arealeinheit gehalten werden. So zeigte es sich für das Jahr ı927, dass die nächstkleinste Grössengruppe Anbauungsstellen, die mit ı—2 Hektar angebautem Boden, pro 100 Hektar Acker nicht weniger als ı2.7 Pferde, 135.0 Rinder, 34.7 Schafe, 4%