nem Zusammenhang Erwähnung gefunden. Es sei bezüglich dieser hier nur erinnert an Centralanstalten för försökswvägendet pä jordbruksomräde (Zentralanstalt für das landwirtschaftliche Versuchswesen, Postadresse: Experimentalfältet) (Abb. 28), die mit Abteilungen für Ackerbau und Pflanzenzucht$, landwirtschaftliche Chemie, Haustierzucht und Molkerei- gewerbe, landwirtschaftliche Botanik, Entomologie und Bak- teriologie eine umfangreiche Versuchs- und Forschungstäfig- keit betreibt. Zuvor nicht erwähnt sind Statens Centrala frökontrollanstalt (Staatliche Zentralanstalt für Samenkontrolle) (Abb. 29) mit unterstehenden 7 lokalen Samenkontrollanstalten sowie 9 chemische Stationen an verschiedenen Orten‘ des Landes. Sämtliche hier genannte Anstalten werden ganz oder teil- weise aus Staatsmitteln unterhalten. LANDWIRTSCHAFTLICHER UNTERRICHT. Für den fachlichen Unterricht in der Landwirtschaft und damit in Zusammenhang stehenden Fächern ist im grossen und ganzen gut gesorgt. Höherer Unterricht, geeignet zur Ausbildung von Lehrern, Konsulenten und Wirtschaftslei- tern auf grösseren Gütern, wird teils an dem Lantbruksinati- tutet vid Ultuna (Landwirtschaftliches Institut Ultuna, Post- adresse: Uppsala) und teils an .dem Zantbruks- och mejerlin- stitutet vid Alnarp (Landwirtschafts- und Molkereiinstitut Alnarp, Postadresse: Äkarp) (Abb. 3o.) erteilt. Zur Ausbildung von landwirtschaftlichen Arbeitsleitern finden sich in verschiedenen Teilen des Landes ı2 Acker- bauschulen (Lantbruksskolor) mit ı- bis 2-jährigem sowohl praktischem wie theoretischem Kursus. 41 an verschiedenen Stellen im Lande errichtete Landwirtschaftsschulen (Abb. 31) (Lantmannaskolor) mit einem mindestens 125 Arbeitstage um- fassenden theoretischen Kursus bieten Gelegenheit zur Aus- bildung in der Bewirtschaftung kleinerer und mittelgrosser Grundstücke (Bauerngüter). 4