N Gruppe I Brauereien,

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Flaschenbierlagerkeller-.

fügt außerdem über den Besitz der Berliner Brauvereinigung
 „Monopol“ G. m. bb. H., der Eberswalder
Brauerei A.-G. und ist weiter an einigen sonstigen
Brauereiunternehmungen durch Aktienbesitz beteiligt.
 Der Braurechtsfuß beträgt vier Millionen
Hektoliter. ;
Wie Schultheiss schon vor dem Kriege das größte
Lagerbier- und Brauereiunterhehmen Deutschlands
war, so wurde jetzt die Schultheiss-Patzenhofer
Brauerei A.-G. zur größten Lagerbierbrauerei der
Welt. Diese Verschmelzung gab die Möglichkeit der.
technischen, geschäftlichen und organisatorischen
Konzentration hinsichtlich des weitverzweigten
Niederlagssystems
wie auch im Bereich
der Produktion.
Im März 1921 fand
dann ein FEreignis
von besonderer Bedeutung
 statt. Es kam
ein Interessengemeinschaftsvertrag
 mit
der Ostwerke A.-G.
und der C. A. F. Kahlbaum
 A.-G., zustande,
welche letztere 1927
von Schultheiss-Patzenhofer
 übernommen
 wurde. Fusionsverhandlungen,
 die
darauf zwischen der
Hartwig Kantorowicz

A.-G. und der C. A. F. Kahlbaum A.-G. geführt
vurden, gelangten zum Abschluß. Kahlbaum
rliederte sich Kantorowicz an. Die Verschmelzung
lieser beiden Unternehmen erfolgte zur Erzielung
rrößerer Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung und
3etriebsführung. Der Raum verbietet auf Macht
ind Ansehen, wie sie die Interessengemeinschaft
Istwerke - Schultheiss - Patzenhofer innerhalb des
leutschen Wirtschaftslebens besitzt, einzugehen.
Die Belange dieses Konzerns haben sich Sseitlem
 in den verschiedensten Richtungen erweitert.
Der Vertrag mit den Ostwerken erstreckt sich auf
die Dauer von 60 Jahren, also bis zum 1. September
1980 und verlängert
sich, wenn er nicht
zehn Jahre vor Abschluß
 gekündigt
wird, um weitere
zehn Jahre.
Die Schultheiss-Patzenhofer
 A.-G.
wird einheitlich von
einem Zentralbureau
geleitet, das sich in
Berlin NW 40, Roonstraße
 6—8, befindet.
Von hier aus wird die
inanz- und Wirtschaftspolitik
 geregelt,
 wird die Organisation
 ausgebaut,
werden die allge-Beladen

 der Flaschenbierwagen.