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Kesselröste mit Kohlen — welche direkt von den
Kahnladungen in die 12 m hohen Kohlenbunker über-10mmen
 werden können — erfolgt mittels einer autonatischen
 Feuerbeschickungsanlage.
Das Sudhaus, dessen imposanter Neubau sich bis
zur Kuppel von einer Höhe von 25 m erhebt, enthält
in Doppelsudwerk für 60 Zentner und ein Doppelsudwerk
 für 100 Zentner Malzschüttung aus Kupfer,
mit denen. täglich 2000 hl Bier gebraut werden
vönnen.

Sonderbeschreibungen:
zofort jede störende Veränderung erkannt wird und
lie zugleich auf die Mittel zur Beseitigung hinweist.
Als Nebenbetriebe besitzt die Brauerei eine
Trebertrockenanlage, eine Böttcherei, eine Tischerei,
 eine Sattlerei, eigene mechanische Werkstätten
nit Schlosserei, so daß fast alle vorkommenden
vepafaturen vom eigenen Personal vorgenommen
verden können; ferner eine Schmiede in Friedrichs-1agen
 und: eine solche in der Abteilung Berlin-Stralau.


GENERANERT

A

Fine Tankabteilung des Lagerkellers

Der Gärkeller, oberirdisch mit sechs Abteilungen
mit Holzbottichen und Aluminiumtanks angelegt, hat
einen Fassungsraum für 22000 hl. Die Bottiche
Dzw. Tanks, von denen die größten 640 hl umfassen,
sind mit Kühlsystemen versehen, in welchen
3runnenwasser von 1° zirkuliert. Die Kühlung der
Keller selbst geschieht durch ein an der Decke entang
 laufendes Röhrensystem.
Der Lagerkeller ist in drei Etagen übereinander
&gt;»berirdisch angelegt und besteht aus neun Abteilungen,
 in denen insgesamt ein Quantum von
18 000 hl Bier gelagert werden kann.
Das Betriebslaboratorium dient dazu, eine Verindung
 der Praxis mit der Wissenschaft herzustellen,
 die sich mit der Chemie des Malzes und
des Bieres befaßt. Es ermöglicht eine rationelle Beurteilung
 aller Rohmaterialien, der Zwischenprodukte
und des fertigen Bieres und stellt den ganzen Betrieb
anter eine genaue biologische Kontrolle. durch die

Die Gaststätten der Genossenschaft,
Die Genossenschaftsbrauerei besitzt in FriedrichsaageneigeneGaststätten,
 wie schon in alter
Zeit das Brauereigrundstück mit der Kruggerechtigceit
 des Lehnschulzengutes zusammenhing. Jetzt
;teht dort das Müggelschlößchen, durch seine
vunderbar schöne Lage am See und Gemünde ge-’adezu
 zu einem Wahrzeichen für den Berliner Auslugsverkehr
 geworden. Das Etablissement wurde
zu einer großzügigen modernen Gaststätte umsestaltet.
 Vorteilhaft für den Besuch dieses Er-1olungsortes
 ist dessen unmittelbare Zugängignachung
 durch den im Voriahre fertiggestellten
Spreetunnel.
Außerdem besitzt die Brauerei in Friedrichshagen
ı1och ein mit einem schönen Garten verbundenes
3raustübl.