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Sonderbeschreibungen:
A

Källemaschinenanlage von 750000 kceallstd

Gesellschaft für Linde’s Eismaschinen A.-G., Wiesbaden.

Als Geheimrat Professor Dr. C. von Linde, der Begründer
 der nach ihm benannten Gesellschaft für
Linde’s Eismaschinen A.-G., anfangs der 70er Jahre
mit‘ der Veröffentlichung; seiner bahnbrechenden
theoretischen Arbeiten über die Verbesserung der
Kältemaschine den Grundstein legte zu der heute
hochentwickelten Kälteindustrie, da waren es
Brauereikreise, die als erste die große Bedeutung
dieser umwälzenden Erfindung insbesondere für das
Brauwesen erkannten und Linde den Vorschlag
machten, eine solche Maschine nach seinen Angaben
ausführen zu lassen. Im Jahre 1876 waren die erforderlichen
 Vorarbeiten so weit gediehen, daß die
erste Lindesche Versuchsmaschine in der Münchener
Spatenbrauerei aufgestellt werden konnte.
Bereits die ersten mit dieser Maschine vorge-Gärkeller

 für 1126 hl mit Ventilationskühlung.

ı1ıommenen Versuche. über Würze- und Gär-&gt;ottichkühlung
 bestätigten in vollem Umfange
lie erwarteten großen wirtschaftlichen und techıschen
 Vorteile der unmittelbaren Kühlung des
&lt;ühlgutes durch den Kälteträger selbst oder durch
xalte Sole ohne den Umweg vorheriger Eiserzeugung
ınd veranlaßten 1877 die Spatenbrauerei, die nach
ler Dreherschen Brauerei in Schwechat die größte
lamals bestehende untergärige Bierbrauerei war,
hren gesamten Kältebedarf für diese Zwecke mit
lilfe maschinell gekühlten Süßwassers an Stelle des
»isher durch Natureis gekühlten zu decken. Noch
m selben Jahre wurde eine Anlage für Süßwasserzühlung
 auch an eine obergärige Brauerei nach
„ondon geliefert und die erste Gärkellerluft-&lt;ühlung
 zur Trocknung und Reinigung der mit

Eiserzeuger. 1550 Zir. Tagesleistung