Gruppe I Brauereien,

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Gesamtansicht der Brauerei zum Feldschlößchen

‚meister Meisl zu einer Brauerei ersten Ranges
estaltet, seit 1858 als Aktiengesellschaft. Schon
äußerlich repräsentiert sich die Anlage des Feldjßchens
 mit seinen
If Betriebsgebäuden
ı1ervorragende Großerei,
 die aber auch
'hren Einrichtungen
neuzeitlichsten Ersrnissen
 der Braunik
 entspricht. Die
ichtungen ermögn
 es, jährlich weit
100 000 hl Bier herlen.
 Sudhaus Mai-Ffilteranlagen,
 Gär-T
 mit Aluminiumchen,
 gekühlte Laeller
 mit Stahltanks,

Fuhrpark

Kurz: alles entspricht den mustergültigen Anlagen
der Brauerei in Radeberg. Auch das Feldschlößchen
besitzt einen zahlreichen Fuhrpark, Automobilzüge
sowie Eisenbahnspezialwagen.

Das _Feldschlößchen
braut verschiedene Arten
von Bier: Pichelbräu hell
und dunkel (nach Münzhener
 Art) Lagerbier,
Exportbier (nach Kulmyacher
 Art) und Gesundheitsbiere.


Im Jahre 1920 wurde
dem Gesamtbetrieb auch
das
Einsiedler-Brauhaus in
Einsiedel bei Chemnitz

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Keimkasten

Die deutsche Brauindustrie der Geprenwart,