Schema der Hegelschen Naturphilosophie Das Schema der Hegelschen Naturphilosophie befand sich im 6. Heft der Vor- arbeiten zur Doktordissertation U: 139), in dreimaliger Fassung, mit der Über- schrift „Schema der Naturphilosophie“. Wir drucken es wörtlich ab. In der ersten, ausführlicheren Fassung geben wir in eckigen Klammern die exzerpierten Paragra- phen an. Wo Marx wörtlich exzerpiert, geben wir Seiten und Zeilen an. Wir zitieren nach G. W. F. Hegel, Encyclopädie der philosophischen Wissenschaften im Grund- risse. 3. Ausgabe, Heidelberg 1830. [Erste Fassung] A. Allgemeine Einteilung [$ 252]. Die Idee als Natur ist: I) In der Bestimmung des Außereinander, der abstrak- ten” Vereinzelung, außerhalb welcher die Einheit der Form, diese als eine ideelle nur an sich seiende® die Ma- terie und deren ideelles System. Die Mechanik. Allgemeine Natur.® In der Bestimmung der Besonderheit, so daß die Realität mit immanenter Formbestimmtheit und an ihr existierender Dif- ferenz gesetzt ist, ein Reflexionsverhältnis, dessen Insichsein die natürliche Individualität ist.” Einzelne Natur.” Bestimmung der Subjektivität, in welcher die realen Unterschiede der Form ebenso zur ideellen Einheit, die sich selbst gefunden und für sich ist, zurückgebracht sind, — Organik [23225—23391. 1) L Mechanik. A) Die abstrakte allgemeine Mechanik. a) [$ 254] Der Raum. Die unmittelbare Continuität,; als äußerlich sind: a) [$ 255] Die Dimensionen: Höhe, Länge und Breite. ß) [$ 256] Punkt, Linie und Fläche: einerseits eine Be- stimmtheit gegen Linie und Punkt, anderseits als Wiederherstel- Jung der räumlichen Totalität: umschließende Oberfläche, die einen einzelnen ganzen Raum absondert. [2363s—2375]. b) Die Zeit. Die unmittelbare Diskretion: [$ 258, 259] Das angeschaute Werden [239ı9—20]: Gegenwart, Zu- kunft und Vergangenheit. (Jetzt, etc.) ) Bei Hegel unendlichen ) Bei Hegel seiende, und daher nur gesuchte ist, die... ) Fehlt bei Hegel. *) Bei Hegel ist, — Physik, 5) Fehlt bei Hegel.