<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">
  <teiHeader>
    <fileDesc>
      <titleStmt>
        <title>Werke und Schriften bis Anfang 1844</title>
        <author>
          <persName>
            <forname>Friedrich</forname>
            <surname>Engels</surname>
          </persName>
        </author>
        <author>
          <persName>
            <forname>Karl</forname>
            <surname>Marx</surname>
          </persName>
        </author>
      </titleStmt>
      <publicationStmt />
      <sourceDesc>
        <bibl>
          <msIdentifier>
            <idno>1823189806</idno>
          </msIdentifier>
        </bibl>
      </sourceDesc>
    </fileDesc>
  </teiHeader>
  <text>
    <body>
      <div>Der hiermit nach langer Verzögerung erscheinende zweite Teil des 
ersten Bandes bringt alle in der Einleitung zum ersten Teil angekündig- 
ten Stücke: einige Manuskripte von Karl Marx, die infolge ihrer ur- 
sprünglichen Bestimmung sich nicht ganz eigneten, unter die Werke und 
Schriften aufgenommen zu werden (so Marxens Abiturientenaufsätze und 
zwei von ihm entworfene Erwiderungen auf die Anklagen der Zensur- 
behörde gegen die Rheinische Zeitung); einige Dubiosa aus der Rheini- 
schen Zeitung und. aus den Deutsch-Französischen Jahrbüchern; eine aus- 
führliche Übersicht über die Marxschen Exzerpthefte aus dem ent- 
sprechenden Zeitabschnitt; eine Reihe von Briefen, und zwar zum klei- 
neren Teil von Marx selbst geschrieben, zum größeren Teil an ihn ge- 
richtet, und einige Briefe dritter Personen über ihn; endlich einige 
biographische Dokumente. Die Gruppe der von Marx selbst stammenden 
Texte hat sich inzwischen unerwarteterweise durch die Auffindung von 
Stücken wesentlich vermehrt, die, obwohl noch keine reifen schriftstelle- 
rischen Produkte, doch zu den „Werken und Schriften“ einer Gesamt- 
ausgabe gehören: nämlich eine Sammlung von Jugenddichtungen, deren 
Vorhandensein uns zur Zeit des Abschlusses des ersten Halbbandes noch 
unbekannt war. 
Trotz ihrer Mannigfaltigkeit lassen sich die im vorliegenden Bande 
vereinigten Materialien — die Anmerkungen und das Register nicht ge- 
rechnet — im großen und ganzen in zwei Hauptgruppen gliedern. Ein 
Teil der Texte bildet Ergänzungen oder Nachträge zu den 
Werken und Schriften des ersten Halbbandes, — eine zweite 
Gruppe stellen die Briefe und Dokumente dar. 
Zur ersten Gruppe zählen wir nicht nur die ersten drei Abiturienten- 
aufsätze, die Dichtungen aus dem Jahre 1837, die redaktionellen Notizen 
aus der Rheinischen Zeitung und aus den Deutsch-Französischen Jahr- 
büchern, die Polemik mit der Regierung über die Tendenz der Rheini- 
schen Zeitung, sondern auch die Exzerpthefte, die zum Teil das Ergebnis 
allgemeiner Studien sind, zum andern Teil jedoch Spezialstudien, d. h. 
Vorarbeiten für bestimmte geplante oder ausgeführte literarisch-wissen- 
schaftliche Werke; schließlich zählen wir zu dieser Gruppe auch die von 
Marx zusammengestellte Volksliedersammlung,. 
Die durch besondere Titelblätter getrennten Abteilungen dieses Ban- 
des entsprechen nicht ganz diesen zwei Gruppen. Die Abteilung über</div>
    </body>
  </text>
</TEI>
