IX

ing

A

:1e€e-

‚en

ATX

ses
ht
ph

‚enN-
ja-
la-
ler-
las
VIr

‚Rere

ren
nd.
der

hD-

J6-
N;
‚ch-
ad-
Ne
UNS
nd
Ken
te1-
als.
‚en
ler,
ach

Jier,
ınd

‚830
‚hei-

“inleitung

TI
genannt. Marxens Name kommt bis Ende März, d. h. bis zum Aufhören
des Blattes, allerdings am allerseltensten vor, kaum ein paar Male und
auch dann nur in ganz beiläufiger Erwähnung.)

Umsomehr Aufmerksamkeit verdient ein Artikel der Mannheimer
Abendzeitung vom 28. Februar 1843, der in seinem hauptsächlichen In-
halt Marx gewidmet war und offenbar den Zweck hatte, eine zusammen-
fassende Charakteristik der publizistischen Tätigkeit Marxens an der Rhei-
ıischen Zeitung zu geben. Die einleitenden Zeilen über das „aktive Per-
sonal“ der Rheinischen Zeitung — diesen Titel führte der Artikel im
[nhaltsverzeichnis der Nummer — bieten nichts, was aus anderen Quellen
nicht bekannt wäre; dieser Teil des Artikels würde deshalb einen Wieder-
abdruck nicht rechtfertigen. Die Mitteilungen und Ausführungen über
Marx sind jedoch sehr bemerkenswert. Gewisse Eigenheiten der Marx-
schen Polemik und gewisse Charakterzüge Marxens sind gut hervor-
zehoben und stellenweise auch stilistisch sehr prägnant formuliert. Die
Korrespondenz verweist auf viele Artikel der Rheinischen Zeitung als
von Karl Marx verfaßt. Unter den damaligen Zensurverhältnissen war
die Autorschaft der anonym erschienenen Beiträge nur.einem sehr engen
Kreis bekannt. Auch die erwähnten Mitteilungen über das „aktive Per-
sonal“ der Rheinischen Zeitung, die uns heute nichts Neues sagen, ver-
raten sehr gute Information. Verfasser des Artikels-konnte nur ein Mann
sein, der dem engsten Kreise der Rheinischen Zeitung, insbesondere Marx
selbst. sehr nahe stand.

Dubiosa’ aus den Deutsch-Französischen
Jahrbüchern
Die Frage der Verfasserschaft machte schon Schwierigkeiten bei ge-
wissen Texten aus den Deutsch-Französischen Jahrbüchern, die wir im
ersten Halbband wieder veröffentlicht haben. Der dort abgedruckte
„Briefwechsel von 1843“ gibt die Marxschen Briefe sicherlich nicht genau
in dem Wortlaut wieder, in welchem sie von Marx ursprünglich geschrie-
ben waren. Wir haben auf dieses Problem in der Einleitung zu unserem
ersten Halbbande hingewiesen. Seither sind uns wiederum zwei Angaben
bekannt geworden, die zu einer noch kritischeren Stellungnahme gegen-
über den Texten dieser Marx-Briefe Veranlassung geben. Im Nachlaß

1) Der — übrigens sehr gut informierte — Sittenrichter der deutschen Zeitungs-
presse, Friedrich Steinmann, der in einem großen gehässigen Aufsatz „Ent-
hüllungen“ über die Rheinische Zeitung brachte („Die Rheinische Zeitung und ihre
Meschores , . .“, im vierten Bande des „Mefistofeles“, dieser „Revue der
leutschen Gegenwart in Skizzen und Umrissen“, 3. Teil, Münster 1843), erwähnte
len Namen Marx gleichfalls nicht.