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Volksliedersammlung 1839
Quellenverzeichnis:
AcrumI. Volkstümliche Poesieen aus allen Mundarten Italiens und seiner Inseln. Ge-
sammelt und übersetzt von August Kopisch. Berlin, Gustav Crantz, 1837.
"Zitiert: Agrumi.]

Lord Byron’s sämtliche Werke, deutsch von Adolf Böttger, Leipzig, O0. Wigand,
1839. [Zitiert: Byron.]

HERDER, Johann Gottfried v.: Stimmen der Völker in Liedern, Gesammelt, geordnet,
zum Teil übersetzt durch —. Neu herausgegeben durch Johann v. Müller, Erste
Abteilung. In: J. G. Herders sämtliche Werke. Zur schönen Literatur und Kunst.
Siebenter Teil. Stuttgart und Tübingen, in der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, 1828.
:Zitiert: Herder.]

Hırpeıs, Th. G., Sämtliche Werke. Bd. II Lebensläufe nach aufsteigender Linie, Zwei-
ter Teil. Beilage A und Beilage B. Berlin, Reimer, 1827. [Zitiert: Hippel.]
HorFMANnn, Carl Johann: Kampfbilder. Berlin, L. Oehmigke, 1832, [Zitiert:
Hoffmann.}

Finnische Runen, finnisch und deutsch von H. R. v. Schröter, herausge-
geben von G. H. v. Schröter. Stuttgart, Cotta, 1834. [Zitiert: Schröter.]

Die Volkslieder der Deutschen. Eine vollständige Sammlung der vorzüg-
lichen deutschen Volkslieder von der Mitte des fünfzehnten bis in die erste Hälfte des
neunzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben . . . durch Friedrich Karl Freiherrn
von Erlach, Bd. 1—5. Mannheim, bei Heinrich Hoff, 1834—1836, Generalregister
1837. [Zitiert: Erlach.]}

Deutsche Volkslieder mit ihren Original-Weisen. Unter Mitwirkung des
Herrn Prof, Dr. Massmann in München, des Herrn von Zuccalmaglio in
Warschau ... nach handschriftlichen Quellen herausgegeben und mit Anmerkungen
versehen von A. Kretzschmer. Erster Teil. Berlin, Vereins-Buchhandlung,
1840. [Heft 1—8 erschienen 1838 bis Juni 1839.] [Zitiert: Kretzschmer.]}

Des Knaben Wunderhorn. Alte deutsche Lieder gesammelt von L. A.
v. Arnim und Clemens Brentano. Bd. I. Heidelberg, Mohr u. Winter, 1819.
[Zitiert: F’underhorn.]
Anmerkungen.
Nr. 6: Von den 5 Strophen des Liedes hat Marx nur die vier ersten über-
nommen. — Nr. 9: Von Marx ins Hochdeutsche übertragen. — Nr. 11: Vermutlich
Erlach entnommen. — Nr. 12: Von Marx ins Hochdeutsche übertragen. — Nr. 13:
Von Marx ins Hochdeutsche übertragen. — Nr. I5: Die ganz geringfügigen Ab-
weichungen stammen wohl daher, daß das Lied allgemein bekannt ist. — Nr. 21:
Nach dem Satz: „Rosen im Tal, Mädel im Saal, o schönste Rosa!“ von Marx in Klam-
mern beigefügt „Jenny!“ — Nr. 22: Von Marx ins Hochdeutsche übertragen. —
Nr. 29: Die erste Strophe ist ausgelassen; sie beginnt: „Mein Schatz is a Reiter.“ —
Nr. 39: ditto; sie beginnt: „E’n Stutzen, sagt er, und ä Mädel, sagt er“ — Nr. 40:
Von den 8 Strophen des Liedes nur die 4 ersten übernommen. — Nr. 45: Die Quelle,
der Marx dies bekannte Gedicht aus dem XI. Jahrhundert entnommen hat, ließ sich
nicht feststellen. -— Nr. 62: Marx bemerkt dazu: „Bekannt gemacht durch Lord
Byron in den Anmerkungen zu Harolds Pilgerfahrt. Anmerk. 30.“ — Nr. 63: An drei
Stellen, wo der Namen Hanns vorkommt, ist dieser ersetzt durch Karl. — Nr. 65:
Nach dem Satze „Wo bleibst Du Hannchen?“ von Marx in Klammern beigefügt
„Jenny?“ —— Nr. 73: Die erste Hälfte des Liedes ist ausgelassen, sie beginnt: „Hier
will ich stehn und singen meiner Schönen.“ — Nr. 79: Nur eine Strophe [Zeile 47-—58]
übernommen; Zeile 57 ist ausgelassen; der Anfang des Liedes lautet: „Launawatar,
Frau die alte“.