Bonner Exzerpte 1842

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139.Anm. 3 140 Anm. 1, s1—88(A) ...s88—1 Anm.2, 17—8 141 Anm. 38, 813—78
142 Anm.s1—r8 14411—17(A)

C. Einzelne Stellen aus den Kapiteln über Justinus, Irenäus, Athenagoras, Cle-
nens von Alexandrien, Tertullian, Origines, St. Cyprianus und Lactantius. Die meisten
Zxzerpte sind den Anmerkungen entnommen und sind nicht Ausführungen Bar-
’3ayracs, söndern Stellen aus dem neuen Testament und den Schriften der Kirchen-
väter. Häufig gibt Marx die bei Barbeyrac lateinischen und französischen Zitate
zriechisch., lateinisch oder deutsch wieder.

[DEesrosses], Über den Dienst der Fetischgötter oder Vergleichung
ler alten Religionen Egyptens mit der heutigen Religion Negritiens. Aus
dem Französischen übersetzt [v. E. B. H. Pistorius]. Berlin u. Stralsund,
5. A. Lange, 1785. XII, 379 p.

A. Bonn IHN. 14% p. — 76 mittlere Exzerpte.

B. I. Von dem itzigen Fetischismus der Negern und anderer wilden
Nationen: 118—15(A) 18—19 1220—21 28—131 12—18 24—26 147—12

..15—1520 181—2 10—14 1927—206 2516—17

2714—18 284—13(A) 18—23...28—292 5—0(A) 3023—25 . . . 30—31 1(A)
30—324 22...24—333 14—16 18—20 3519—22 365—8(A) 18-—80(A)
371—2 9—12 3823—25 393—6 7—21(A) 4216—19(A) 22—438
IL. Der Fetischismus alter Völker verglichen mit dem Fetischismus der neueren:
4610—11 559—10 5721—5814(A) 6220—631 28—646 67
5—7... 10—21 741—9 13—17 804—9(A)...13 27—814(4A) 87
20—27(A) 8913—17 901—4(A) 10—11(A) 108 7—9(A) 109
7—8(A) 11215—1138 11523—1168 9—10...12—14(A) 11715—28
1208—11(A) 18—15 ... 17—19 1221—4...5—9(A) 1231—2 4124
L3—18...19—28 ... 27—1255(A) 412822—26(A) 1351—2 III. Prüfung
ler Ursachen, denen man den Fetischismus zuschreibt: 158 18—27 163 26—80
1774—12(A) .. . 12—1788 1866—20 1871—25(A) 18922—25 192
36—1932 24—27 29—1941...6—9 19523—25 ...1961—11 25—29(A) 197
(—28(A) 20024—25 ...2013—4 14—17 204.10—19 206(A) 242
iu 14
C. I. Haus-, Dorf-, Landes-Fetische. Kultformen. Schlangenfetisch, Heirat mit
Schlangenfetisch und Tempelprostitution. — Nach Opfer jeder Einfall als göttlicher
Befehl betrachtet. Kreuz als Fetisch. Fetische bei Indianern. Gold als Fetisch in
Kuba [ef. 1/1, 30424—26]. Tabakrauch im Kult. Samojeden lenken die Rache des
mit russischem Messer zerlegten Tieres auf Russen [cf. 1/1, 278 44—27921.

II. Tierdienst in Ägypten, Tierorakel, Religionskriege der Anbeter einander
feindlicher Tiere. Erfüllt heiliges Tier nicht den Wunsch, als böser Geist getötet.
Fetische bei Arabern, Syrern, Persern und Griechen. Steine und Hölzer, die ältesten
Götterbilder bei Griechen und Römern. Der verehrte Gegenstand wird zum Symbol.

MI. Böse Genien mehr als gute verehrt. Ungewisses und Abnormales erregt
Aufmerksamkeit und Andacht. Bekehrte Neger machen aus Fetischen Talismane.
Plutarch und Diodor über Entstehung des Tierdienstes in Ägypten. Zuweisung ein-
ander feindlicher Tiere an Nachbargebiete sollte religiös und damit politisch trennen.
Tiere nicht ala Symhbhale. sondern selhst verehrt.

C. A. BöTTIGER, Ideen zur Kunst-Mythologie. 2 Bde, Dresden-Leipzig,
Arnoldsche Buchhandlung, 1826—1836. 1. Bd. LIV. 425 p.