Bonner Exzerpte 1842

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15—19 , . . 26—3830 1978—12 ...16—25Anm.1 26—1983 204 9—27 205
9—14 ,,. 17—25 206 4—13 21914—24 221 24—81 2207—9...
Anum.1...Anm.2 2241—21 23023—28 23114—19 23—2324 16—22
‚., Anm. 1 236(A) 23724—26 30—2384...Anm.1 11—22 241
18—26 . . . 29—30 24926—28 2562-—5... Anm.1...22—27 ...Anm.2
260 16—25 2611—6 2631... 10—11(A) Anm.1...16—20 Anm.2
264.15—21 266 11—13 17—20 26729—2684Anm.1.,..22—25 26919—20
27129—2728 27420—22 , . . 24—28 2759—25 2767—10 25—80
2777—14 156—17...22—24 2825...49629...4971 2953—4 29620—22
299 24—25 3038—10 31013—14 .. . 19—21 32524—28 3308—9
358 16—24 36210—23(A) 27—28 3634—5 11—12 3904—7 3959

.„.12—18 39815 ...17...39921(A) ... 10—16(A) .. . 40014—19(A) 25—4014(4A)
4026—10,.. Anm. 1...4042—8 ... 6—12(A) 41012—13 41123—25 41218(A)
41724—26 ... 28—29 4347—22 4426—8...14—15,.. 1—8 44815—16
4526—10 47112—16(A) 283—4721 48213—15 59629—4971...25—29
50025—28 501 7—9 5022—8 ...17—22 .., Anm.2... 28—29 5091—19
5147—15 5184...15—10Anm. 1... Anm.2 52410... 18—15 52824—
5292 53425—29 5377—10...14—15... Anm. 4 5386—16 . . . 20—21
23—53910 540183—18 5421—2 ... 10—18 5576—12(A) 5606—9
5673—5 ...19 57614—19 5899—11(A) 71612—22(A) 2171...
21... 7185(A) 71911—18 7205—21(A) 72317—19... 26—28 727
21—28 ...29 7281 7294—5 733831 — 7342 7352—4 749
25—7501 5—9 25—29 75119—22 75212—18 ... 17—21 756 10—12(A)
”75810—7591 20—21(A)
C. Häßlichkeit und Furcht unvereinbar mit Kunst. Die gotische Baukunst erstickt
in Überfluß und Pracht. Die Bildhauerei jener Zeit unansehnlich und plump. — Die
ägyptische Kunst von der Mathematik beherrscht, Ruhe und Untätigkeit in ihren
Figuren und Schriftbildern. Bericht über menschliche Begebenheiten und Hand-
lungen durch Darstellung menschlicher Figuren. Vorzug der bildlichen Vorstellung
vor schriftlicher Erzählung. Die Mumienschriften schwarz aufgezeichnet und mit
bunten Farben ausgefüllt. Darin Anfänge der Malerei, die aber als selbständige Kunst
nicht existierte. Ursprung der Malerei auch nicht in Griechenland, trotz scheinharer
Gegenbeweise bei Homer. Griechen ahmten die Dinge im kleinen nach, um die
Schrift zu ersetzen [Anm. v. M.: „aber nicht symbolisch“1. Der kleine Maßstab der Fi-
guren wurde auch in der Bildhauerkunst und Malerei verwendet, Die Bildwerke bemalt,
einzige Art der Malerei überall bei jungen Völkern. Epoche der plastischen Malerei.
Die nackte Schönheit das Ideal der griechischen Kunst. Götterbilder, die aber in
Griechenland erst spät gemacht wurden, als die Götter selbst betrachtet, Material der
Bildhauerkunst waren Holz, Stein, Erz, dann Erde. Hermen die ersten Erzeugnisse der
Bildhauerkunst. Hermes — der Urheber der technischen Kunst. Durch Einfluß der
ägyptischen Kunst auch in der frühen griechischen Bildhauerkunst Überwiegen des
Mathematischen. Linien sind die Grundprinzipien der Form. Vorwiegen der wag-
rechten Linie in der frühgriechischen Kunst. Sage von der Erfindung der Malerei.
Erste Malversuche bestanden in dem Umschreiben der Schatten der Dinge mit
Linien, die später eingegraben wurden. Profilmalerei. Übergang vom Schattenbild
zum Urbild. Form oder Zeichnung, Licht und Schatten, Farbe sind die drei Entwick-
lungsstufen der Malerei. Erste Bemalung des Schattenbildes mit roter Farbe. Wachs-
tafeln als Material der Malerei. Methoden der Wachsbereitung, Entstehung des
Pinsels. Später Verwendung von polychromatischen Mischungen als Schwarz, Weiß,
Rot und Gelb. Polychromatische Linienmalerei. Die großen Meister und ihre Schulen.
—. Der Inhalt des Buches wird durch die fortlaufende Reihe von Exzerpten, die sich
im wesentlichen auf die Technik der Malerei beziehen. fast vollständig wiedergegeben.