(2) 1835 Aug. 10—16 Abiturientenarbeiten

17C

II)
Von einem A ist die Grundlinie, die Höhe u. der W[inkel] an der Spitze
gegeben.
3) Das A zu berechnen.

‚Auflösung.
2 3___ 3
L cos a =" 4 —C
2x y
Da aber der W. a gegeben ist, kenne ich auch den Kreis durch a, b, c,
da ich einen 1) Kreis über ab beschreiben kann, der des W. a fähig ist.
Ich kenne also auch den Radius desselben ?) u. habe die Gleichung:
0xy= dh, wenn d der Durchmesser des Kreises ist: setze ich das in L,
so habe ich:
cos a = Aha
SE ; also:
x y= cosaX2dh + a*; also:
I x2= 2dhecosa + a?-—y?; ist W. b spitz, (wenn er stumpf ist, ist die
ı5 Auflösung dieselbe.)
so ist auch:
{A) x? = y? + a?-—2az?), wenn ich mc, z nenne.
Setze ich hieraus den Werth von x? in die Gleichung Il, so erhalte ich:
„9az=2dh-cosa+tgl-—y“

> also:

71 gg

1) Randbemerkung von M. (Dieses wird später in der Constr. gezeigt.)
2?) In der Rechnung ist der Radius unbekannt. 3) 2a(a—z). Da d unbekannt
and statt z in der Gleichung (A) (a—z) stehen müßte, so ist also alles Folgende
unrichtig. Steininger.