328 Zitaten- und Titelnachweise; textkritische Anmerkungen

Stelle geben wir unseren Text, an zweiter den des Manuskripts: 1475 licht-
oraunen } lichtbraun sich] fehlt im Ms. 7 weites]zerrissen 9 blickest]
blickst umher? ] umher, 10 springt] kreist sich kreist’s ] springen
in]die Wogen?]Wogen, .ı2 Wellen?]Wellen, 14 Aug’] Auge 16 zer-
veiss’t] zerreibst Dir das]dir’s‘ 20 Fehle]Fehle, nach 22 folgen. zwei im
„Athenäum‘“ fehlende Zeilen: Fort aus dem Haus, fort aus dem Blick, Willst
Kindlein spielen um Dein Genick?‘““ 22 acht’ ] acht’t der] die Kunst; ]
Kunst, 28 stieg] stieß verwandelt: ] verwandelt, 24 erhandelt.] er-
handelt! 26 Zeichen;] Zeichen, 27 Todtenmarsch] Todmarsch 29 Bis’s]
Bis . 3ı lichtbraunen ] lichtbraun sich] fehlt im Ms. 33 weites ] zerrissen
1482 Nachtliebe } im Ms. folgt als Untertitel Romanze 8 Preßt] Zieht
5 „Viellieb, ] „Viel Lieb’ 6 Hauche!‘“]Hauche?‘“ 7 Seele] Seele, s Mein!
mein, ] mein, mein Gluth!]Gluth, 15 „Ziehen,] ,,Ziehn, ziehn 16 Glüh’n]
Sprühn glüh’n!]sprühn, ı7 Hinauf!] Hinauf, 18 zusammensprühn I“?
zusammenglühn.“‘ ©
1512 Allgemeine Preußische Staatszeitung 14. I. 1842, Nr. 14: „Berlin, 13. Jan.“
5—6 Vergil, Aeneis 1; II, v. 49
15432 Goethe, Rechenschaft
1567—8 Voltaire, L’Enfant Prodigue. Oeuvres completes. 7eme t. Gotha 1784.
p. 51 31—84 Das Zensurgesetz von 1819 findet sich in der Gesetz-Sammlung
für die Königl. Preuß. Staaten. Jg. 1819, Nr. 20, p. 224-232
16530—32 nicht ermittelt
1664 In den Anekdota irrtümlich 1. Oktober 1819
173 42—43 Tacitus, Historiarum 1. I., c. 1
L7423—17528 Luthers sämtliche Schriften und Werke, hg. v. Zedler. 22 Teile
u, Reg. 1729—1741. 16, 442—445. Wir schließen uns bei der Wiedergabe in der
Orthographie der Fassung der Anekdota an, die absichtlich einzelne Archaismen
der Zedlerschen Ausgabe beibehalten hat. In einigen Fällen, wo in den Anekdota
offenbare Ungenauigkeiten gegenüber der Zedlerschen Ausgabe vorliegen, richteten
wir uns nach Zedler: 17481 Herrn] Anekdota Herre 32 wollten] An. sollten
39 das] An. was 1756 es] 4n. er
A798—18818 Die Zitate aus der Allgem. Preuß. Staatszeitung sind entnommen
Nr. 86 v. 26. IH. 1842: „Die inländische Presse u. die inländische Statistik“,
einzelne Ausdrücke aus den vorhergehenden Artikeln in Nr. 75 v. 16. ILL. 1842:
„Die Wirkungen der Zensur-Verfügung vom 24. Dezember 1841“ u. in Nr. 78
v. 19. IIL 1842: „Die Besprechung inländischer Angelegenheiten, ihre Aus-
dehnung u. natürlichen Bedingnisse“ 1837—8 Schiller, Worte des Glaubens
2 Für die Zitate aus den Sitzungsprotokollen, die seiner Zeit auch in mehreren
Zeitungen fortlaufend erschienen, cf. Sitzungs-Protokolle des sechsten Rheini-
schen Provinzial-Landtags. Als Manuskript gedruckt. Koblenz, Kehr, 1841.
P- 111—417
1842 Goethe, Verschiedenes über Kunst. Kap. 2: „Was der Künstler nicht geliebt
hat, soll er nicht schildern, kann er nicht schildern.“
19127—28 Hosea 5, 12: „Ich bin dem Ephraim wie eine Motte und dem Hause
Juda wie eine Made.‘
2026—7, 9—10 Uhland, Die Rache
21824—25 Friedrich Rückert, Die Verwandlungen des Abu Said von Serug oder
die Makamen des Hariri. 2. Aufl. Stuttgart u. Tübingen 1837. I 136
21913—15 ib. I 135
22237—30 nicht ermittelt .
226 14—16 nicht ermittelt
229 24—26 Thukydides 1, IT, c. 60 s2—38 Herodot 1. VII, c. 135