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Namenregister
Kölner Bankiers Karl Stein. Im Au-
gust 1841 wurde er Assessor am Land-
gericht in Köln, 1840—1842 stand er
mit Ruge in Briefwechsel und schrieb
Für dessen Jahrbücher drei Aufsätze.
Anfang der vierziger Jahre war er
der Mittelpunkt des „Jungen Deutsch-
land“ in Köln. Eigentlicher Begrün-
der der RhZ. Seine Bekanntschaft mit
Marx datiert, wenn nicht von seinem
Berliner Aufenthalt im Frühjahr 1841,
so wohl von den Beratungen in Köln
Anfang September 1841. Er nahm an
der Gründung des Kölner Lokalver-
sins zum Wohl der arbeitenden Klas-
sen 1844 teil. Seit 1846 lebte er in
Berlin. Hervorragendes Mitglied der
Linken in der Berliner Nationalver-
sammlung 1848, 1863—1876 Mit-
glied der 2. Kammer des preußischen
Abgeordnetenhauses; bis 1866 Fort-
schrittler, dann Nationalliberaler. 152
2061 262 272 275 281 289 290 297
304 310 323 336

/upiter 154 232 17 22

Justinus, der Märtyrer (ca. 100—163)
775

Klappenbach, Gerichtsreferendar, nahm
an der burschenschaftlichen Bewe-
gung teil, später Bürgermeister in
Anklam. 1846 wanderte er nach
Texas aus. 240

Kleanthes von Assos (331—232 v. Chr.)
219 .

Klein, Ernst Ferdinand (1744-1810)
218 334

Kleinerz 193 197 201

Kleinias (um 400 v. Chr.) 67

Klopstock, Friedrich Gottlieb (1724—
1803) 158

Königin von Saba „Königin von Mit-
tag“] 398 399

Koenneritz, Julius Traugott v. (1792—
1866), seit 1831 sächsischer Justiz-
minister, Reorganisator des sächsi-
schen Justizwesens und der Staats-
verwaltung. Seit 1846 Ministerpräsi-
dent. Das Jahr 1848 entfernte auch
ihn aus der amtlichen Wirksamkeit.
304

Köppen, Karl Friedrich, der intimste Ber-
liner Freund Marxens. Im Vormärz
siner der fruchtbarsten junghegelia-
nischen Publizisten. Geb. 26. IV. 1808
in Seehausen, besuchte das Gymna-
3zium zu Stendal und die Berliner Uni-
versität. Nach Beendigung der Dienst-
zeit als Artillerist war er Lehrer an
der Königstädtischen Realschule bis
1841, dann Oberlehrer an der Doro-
theenstädtischen Realschule und seit
{853 an der Friedrichs-Realschule.
Verfasser des großen Werks: „Die
Religion des Buddha und ihre Ent-
stehung‘“ (Berlin 1857 und 1859).

Gest, 19, VII. 1863. 10 108 234 235
240 250 255 257—259 272 273 288
327 335—337

Köstlin, Reinhold (1813—1856) 290

Kolotes (Plutarch) 16 38 58 59 73 74
107 118—121

Kolumbus, Christoph (1446—1506) 108

Konrad I., deutscher König (gest. 918)
133

Kopernikus, Nikolaus (1473-—1543) 223
248 249 298

Kopisch, August (1799—1853) 96

Korah 263

Kosegarten, Wilhelm (1792-—1868) 261
263

Krämer, Maschinenmacher in Bonn, bei
dem Marx im April 1843 wohnte, 273

Kraft, Dr., aus Trarbach 293

Krause, Geh. Regierungsrat, 1821—1841
Universitätsrichter in Berlin, seit 1827
zugleich von Amts wegen stellver-
iretender Regierungsbevollmächtigter

nehen dem jeweiligen Rektor. 248

Kant, Immanuel (1724—1804) 80 105
161 223 252 254 255 257 559 42
83 86 98 104 113 187 217 218 274
334

Kapp, Christian (1798—1874), philo-
sophischer Schriftsteller, Freund und
Anhänger Feuerbachs, Gegner Schel-
lings. Professor der Philosophie in
Erlangen und Heidelberg. Mitglied
des Frankfurter Parlaments 1848. 319
340

Karl I, der Große, deutscher Kaiser
(742—814) 118 133

Karl II, der Kahle, deutscher Kaiser
(823—877) 118

Karl V., deutscher Kaiser (1500—1558)
330

Karl IX., König von Schweden (1550-—
1611) 233

Karl X., König von Frankreich (1757—
1836) 126 130

Karl Martel, fränkischer Maijordomus
(688-—741) 78 79

Karl, Prinz s. Friedrich Karl, Prinz von
Preußen

Karoline s, Marx, Karoline

Karolinger 118

Karr, Alphons (1808-—1890) 341

Kaufmann, Lotterieeinnehmer in Bonn
91

Kaufmann, Peter (1804—1872) 382

Kilian, Hermann Friedrich (1800—1863)
220