I. Einzahlungsschein,

Anbei erfolgen zur Gutschrift auf Depositen-Konto
RM  |BRpf.

Banknoten und Rentenmarkscheine
Hartgeld 2. 0.004000. 40 404
Schecks auf den hiesigen Platz

. .

7650
10
675
1879
6000

10
20
34

Summa RM | 16214 | 64

Datum: 12, Mai 1929.
Name: Alfred Schütz.

IL, Einzahlungsschein für dritte Rechnung.

1. Name des Einzahlers: Carl Schneider u. Co., Breslau n...0.0...00.00.0nnnnn Enns
(ev. der Firma)
2, dessen Wohnung: Lütz0wW-Str. 61 o.ueserierrernenennneenEEE kn Ti annARATEEREEERUEREEEAMG
38. Betrag (in Ziffern) RM 4500.—
4. zur Gutschrift für: Heinrich Perls &amp; Sohn, Berlif essen
aaa Konto bei Ihrer Depositenkasse F Berlin „aus.
5. auf Veranlassung YON! essen ns

Breslau, den 30. Juni 1929

Name des GeldüberbringeI8S:! ass SCHMOE derer rn nn nenn nk

Guthaben erfolgen: 1. durch den Kontoinhaber selbst, 2. durch Dritte
gegen Schecks, seltener Quittungen, die der Kontoinhaber ausgestellt hat.
Verfügt wird 3. über das Guthaben durch Überweisung auf ein anderes
Konto.

Die Quittung über die Einzahlung erfolgt von zwei hierzu bevollmächtigten
 Beamten der Depositenkasse, die unter den Stempel der Bank
meist nur ihren Namen, selten mit dem Zusatz i. V. (— in Vollmacht),