Beim Verkauf der Effekten erhält der Verkäufer:
den Börsenpreis und Stückzinsen, soweit solche usancemäßig berechnet
 werden.
Zu zahlen hat er, ebenso wie der Käufer, Provision, Courtage, Börsenstempel,
 Umsatzsteuer und etwaige andere Auslagen,

Dresden, den 8. Juni 1929,
Herrn ..........., hier.
Wir überlassen Ihnen in Ausführung Ihres Auftrages RM 2000.— 8%
Schles, Boden-Credit-Bank-Pfandbriefe m. Kupons p. 1, 7.29
a IL . + . RM 1820.—
Zinsen 158/809 +/- 10% Steuer . ._ 63.20
RM 1883.20

314 %0 Maklergebühr . . . . . . RM 1.50
Börsenstempel (0,015 %) 1. . . .  -—30
Börsenumsatzsteuer (0,06 %g)?) . . „1,20
4% Provision von RM 1883.20 . 4.70
Spesen . 2.2... Y 9.70
Val. 8. Juni. . .. % 2... RM 1892,90
wie vor zu Lasten Ihres Kontos.
Stücke schreiben wir Ihrem Depot-Konto zu.

Breslau, den 28. Juni 1929.

Herrn .........., Ohlau.
Wir übernehmen von Ihnen in Ausführung Ihres Auftrages am 26. er.
RM 1000.— Rudolph Karstadt-Aktien
ä 189.25 . 0.0...
minus Maklergebühr . ,
Börsenstempel (0,0375 0) .
Börsenumsatzsteuer (0,15 %)
4%o0 Provision. . ..
Spesen. . ... w 15.20
Val. 830. Juni. . W744. RM 1877.30
wie vor zu Gunsten Ihres Kontos.
Stücke zu Lasten Ihres Depot-Kontos.

Der neben dem Betrage der Rechnung stehende Vermerk „Valuta per“
(abgekürzt: Val. p. oder: „Wert am ‚...“) bezeichnet den Tag, von dem
ab die Summe im Kontokorrent zur Verzinsung gelangt. An der Berliner
1) Börsen-Kontrahenten-Hälfte.
2) Tarifmäßiger Stempel.

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