daß auf die einzelnen Formulare nur der Text und die Zahlen kommen,
die dem Zweck, dem sie dienen, entsprechen. So wird man z. B. auf dem
Durchschlag für das Sachkonto den Betragsspalten die umgekehrte Bedeutung
 geben wie auf dem Personenkonto, d.h. die Belastungen müssen
‚echts, die Gutschriften links stehen.
Mitunter wird auch im ersten Arbeitsgange bereits das Kontokorrent
geschrieben. Beim Elliot-Fisher-System ist das Feststehende die Primanota,.
 Jede Maschine schreibt eine andere Primanota. Die Buchungskarte
des Kunden wandert infolgedessen von der Kassen-Primanota zur Scheck-Primanota
 usw. Dadurch ist es diesen Maschinen möglich, zugleich mit
dem Brief an den Kunden die Kontokorrentbuchung herzustellen. Ein
Vorteil dieses Verfahrens ist weiter, daß es den vollen Buchungstext
aufweist.

Die als Vorzug dieses Verfahrens gerühmte feste Primanota — im Gegensatz zu
der jetzt mehr und mehr eingeführten Lose-Blatt-Primanota— wird von anderen
als Nachteil empfunden. Bei großen Umsätzen beeinträchtigt sie die Schnelligkeit
des Übertragens der Sachkonten, da alle Posten durcheinander auf einem Bogen
stehen und die Buchhalter aufeinander warten müssen. Daher ist man vielfach zum
Schnitzelsystem übergegangen.

e) Das Wechsel-Memorial.

Wie der Kassierer als Hilfsbuch seine Kassenkladde, so führt der Verwalter
 des Wechselkontos seine Wechselkladde. Das früher als
Grundbuch geführte Wechsel-Memorial ‚ das links die Wechseleingänge
 und die zu erkennenden Konten, rechts die Wechselausgänge und
die zu belastenden Konten angab, ist, wie alle Memoriale, in Einzelbelege,
 die Durchschläge der Aufgaben an den Kunden, der Rechnungen
für die Reichsbank (bei Diskontierung von Wechseln) usw. sind, aufyelöst
 worden.

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