f) Das Devisen-Memorial
Was vom Wechsel-Memorial gesagt ist, gilt auch vom Devisen-Memorial.
 Hier handelt es sich außerdem noch um Festhaltung des.
Währungsbetrages.

g) Das Wechsel-Kopierbuch.
Von jedem angekauften (diskontierten) oder zum Einzug übernommenen
Wechsel wird in jedem Geschäft eine Abschrift der wesentlichen Bestandteile
 genommen (s. Form. S. 616/17 und S. 619), die bei Abhandenkommen
 eines Wechsels von größter Wichtigkeit ist. Von den Giranten
notiert man nur den letzten und vorletzten.
Da der Wechsel aber vor Schaffung des Belegs (Erteilung der Aufgabe
an den Kunden) kopiert wird, so kann das Einsetzen des Eingangs-Folio
erst später erfolgen, Es geschieht durch einen anderen Beamten, der auch
auf Grund der Belege die aus dem Bestande (durch Rediskontierung,
durch Bezahlung bei Fälligkeit oder Rückgabe an den Vormann) ausgegangenen
 Wechsel ausbucht (austrägt).
Zur Kontrolle des Wechsel-Kontos des Hauptbuches, auf dem alle.
Geschäfte in Wechseln. Devisen und Schecks — auch die Platzschecks.
werden jetzt meist kopiert und wie Wechsel ins Skontro eingetragen —
yebucht werden, dient

h) Das Wechsel-Skontro,

das alle in das Eigentum der Bankfirma übergegangenen und aus ihrem
Besitzstande austretenden Wechsel zu skontrieren hat. In unserem Betriebe
wird das Wechsel-Konto als gemischtes Bestands-Konto geführt
mit Nennbetrag und ausmachendem Betrag (Realbetrag), d. h. Nennbetrag
 abzüglich Zinsen, Provision usw. Wird es, wie in manchen Betrieben
 üblich. als reines Bestands-Konto geführt, so müssen die

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Wechselsumme


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