n) Das Effekten-Ausführungsbuch.
Alle Effekten, die für die Kundschaft, wie für eigene Rechnung gekauft
 oder verkauft werden, kommen ins Effekten-Ausführungsbuch, und
zwar auf die linke Seite die Käufe, auf die rechte Seite die Verkäufe,
Linke Seite des Ausführungsbuches,
Monat Oktober 1929,

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Name des
Betrag |  nffekte

Kurs

Name des
Kunden

Name des
Verkäufers

| |/26/RM 3000 8%Mix&amp;GenestObl.| 900/| Carl Hintze
2 26|RM 38600 Dresdner Bk. Akt. '1590/ | Emma Dienstag
3 |26/RM 5000| Nordd. Lloyd Akt. 11090! Schröder &amp; Co.

Filiale Berlin 8
RM 2400 Deutsche Bk./ 23272 97
RM 1200 Cohn &amp; Co. 3
Dresdner Bank 8127
Erläuterung: Die Kundin Frau Emma Dienstag erteilt den Auftrag,
 3600 RM Dresdner Bank-Aktien bestens zu kaufen. Das Bankhaus
gibt die Order dem Makler, und dieser macht nach Schluß der Börse folgende
 Aufgabe: RM 2400 liefert die Deutsche Bank, RM 1200 das Bankhaus
 Cohn &amp; Co.
Die rechte Seite des Ausführungsbuches ist genau ebenso eingeteilt. Da
die Kunden, bzw, das Bankhaus für sich selbst, als Verkäufer auftreten,
muß die Gegenpartei natürlich Käufer sein, also Überschrift der betr.
Kolonne: Name des Känfers.

o) Die Engagementsbücher.
Die Notizen über Ausführungen der Zeit- (Ultimo-) Geschäfte erfolgen
in den Engagementsbüchern, von denen eins nach Personen (Auftraggebern),
 das andere nach Effekten eingeteilt ist. Die Buchungen werden in
ähnlicher Weise. wie im Ausführungsbuch des Kassenhandels vorgenommen.

p) Das Effekten-Skontro.

Für jede Effektengattung, in der auch nur ein einziges Geschäft stattgefunden
 hat, wird ein Skontro eingerichtet. Es gibt am Monatsende
Aufschluß über die Umsätze, und zwar sowohl über die Nennbeträge (bzw.
Stückzahl bei in Stück gehandelten. Werten), wie über die tatsächlich dafür

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