vesetzten Ostpreußen bereits auf 77000 Einwohner eine Reichsbankanstalt
 1).
Nach der gewerblichen Betriebszählung von 1925 verteilten sich die Niederlassungen
 der auf dem Gebiete des Geld- und Bankwesens Tätigen wie folgt:

Länder und
Provinzen

Zahl der Zahl der
gewerblichen beschäftigten
Jjiederlassungen Personen
1880 5618
4233 52136
2229 4592
1530 4.206
286 576
238394 3502
345 | 799
2287 7868
1745 4649
2127 3610
1593 9054
2754 12386
3651 20205
135 190

Ostpreußen .
Berlin . .
Brandenburg .
Pommern + .
Posen-Westpreußen
Niederschlesien
Yberschlesien .
Sachsen . .
Schleswig-Holstein
dannover , .
Westfalen . . -
Hessen-Nassau
Rheinprovinz
Hohenzollern
Preußen zusammen 27189 140 386
Bayern . . +. 5999 24 020
Sachsen . . 2556 20260
Württemberg . 940 5919
Baden . . 343 7566
Braunschweig 376 1548
Thüringen . 584 4235
Hessen . . 627 3424
Hamburg . . . 475 10940
Mecklenburg-Schwerin 774 1926
Ildenburg . 274 1425
Anhalt . 104 624
Bremen . 258 2545
Lippe . - 59 372
Lübeck . +. + 12 707
Mecklenburg-Strelitz 39 274
Waldeck . . + 63 274
Ichaumburg-Lippe . . ++ +4 17 107
Deutsches Reich „ . . 439280 227 552

Wenn diese Zahlen die früheren Schätzungen erheblich übersteigen, so liegt dies
daran, daß in der Gewerbeklasse Geld- und Bankwesen nicht nur die Kredit-, Depo-1)
 S. Kaul, „Bank“, 1927, Heft 4,

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