Ertirägnisse

Wechsel U Robx
 und Syn- 5
Zinsen dikats- gewinn
{ommis-| gesch, | inssionen
 | usw. ! gesamt

335,83

22.5

357,8

Lasten

Sonstige] Lasten
Steuern | Ays- ı insgaben
 ! gesamt

39.4 195925

291,9 |

Rein-FeWinN


65,9

1928

D-Banken

Berliner
Handels-Gesellschaft

1927

1913

1928

1927

1913

93,71| 6,29|100

11,01| 70,57] 81,6 |

18,42

328,1 | 31,0 | 354,1
91,25| 8,75 100

37,3 |251,5 |288,8 1 65,3
10,08| 71,02| 81,51 18,45

162,9 | 26,6 | 189,5
85,96] 14,04 100 1

10,8 | 77,8 | 88,6
5,70] 41,05] 46,75

100,9

53,25

10,7) 9,3 | 20 I 20] 70] 20
 a,50l 26,50) 100 +10 | 85 | 45

11,0

55
36
68.971 31,08
1,2 | 15,1 15
| 92,05] 795| 200 ] 66 | 10: | 28,71] 76,8

|

Die zentralisiert verwaltete Berliner Handels-Gesellschaft konnte vor
jem Kriege 76 %0, im Jahre 1927 nur 81%9 des Bruttogewinnes als Nettorente
buchen. (Das Geschäftsjahr 1928, das aus der Freigabe amerikanischer Guthaben
einen außerordentlichen Gewinn von 8 Millionen RM erbrachte, muß in diesem Zusammenhange
 außer Betracht bleiben.) Der Betriebskoeffizient stieg von nicht ganz
24 auf 69%. Während der Rohgewinn (bis 1927) die Vorkriegshöhe noch nicht
erreicht hatte, sind die Steuern, insbesondere aber die „Sonstigen Ausgaben“, beträchtlich
 gestiegen. Die erhöhten Lasten drücken daher auf einen verminderten
Bruttogewinn.
Große Umsätze, kleine Gewinne, Das ist das Charakteristikum des
Bankgeschäftes. Infolge der großen Umschlagsmengen und der kurzen
Umschlagsdauer ist der prozentuale Gewinn auf ein Minimum reduziert.
So hat z. B. die Berliner Handels-Gesellschaft im Jahre 1929 bei einem
Jahresumsatz von 26,3 Milliarden RM ihr Aktienkapital von 28 Mil-348

