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        <title>Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925</title>
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      <div>84 
BETRIEB JLEITER 
FINSCHL. MITHELFD. ANCEH. 
ARBEITNEHMER 
KLEMPNEREI 
GLASERET 
MALEREI 
JTUKKATEURGEWERBE 
FAPEIIERGEWERBE 
DACHDECKERET 
STEINSETZEREI 
BRUNNENBAU 
OFENSETZEREI 
ISOLIERGEWERBE 
SCHORNSTEINFEGEREI 
ZIMMERREINIGUNGSGEW 
HOCH ‚EISENBETON- 
UND TIEFBAU 
Fr Hip] 
90 20 40 60 80 100 
PROZENT DES GESAMTPER SONALS 
Schaubild 29, Eigenarbeit und Fremdarbeit in den 
Baunebengewerben. 
Die Verwendung moiorischer Kraft tritt nur im Glasergewerbe 
und im Isoliergewerbe stärker hervor. In diesen beiden Gewerbe- 
zweigen verwendet jeder vierte Betrieb einen Motor, während im 
Hoch-, Eisenbeton- und Tiefbau erst jeder siebente Betrieb Motoren- 
betrieb ist. Sodann kommen auf 100 beschäftigte Personen im Glaser- 
gewerbe 52 Pferdestärken und im Isoliergewerbe 40 Pferdestärken, 
während im Hoch-, Eisenbeton- und Tiefbau 41 Pferdestärken auf 
100 Personen entfallen. In den übrigen Baunebengewerben spielt die 
Verwendung von Motoren kaum eine größere Rolle. 
1. Das Klempnergewerbe. 
Das Klempnergewerbe umfaßt 29 400 Betriebe mit 115900 be- 
schäftigten Personen. In dieser Zahl sind zunächst die Betriebe ver- 
einigt, die von der amtlichen Statistik unter dem Sammelnamen</div>
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